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Hallo,
hier kommt die Fortsetzung. Wenn man eine der 5 Größen a, b, c , p oder q festlegt, sind damit durch die gegebenen Gleichungen auch alle übrigen Größen bestimmt. Legt man z.B. p fest, kann man daraus zunächst q und danach auch a, b und c bestimmen. Legt man z.B. b fest, so kann man aus der quadratischen Gleichung den Wert für p bestimmen:
Für q gilt dann entsprechend:
a, b und c kann man durch p ausdrücken:
In der Graphik im Anhang sind die drei Funktionen zu sehen. a steigt von 0 bis 1 an, c fällt von 1 auf 0 und b ist eine nach unten geöffnete Parabel mit den Nullstellen 0 und 1 und dem Maximum bei p=0,5 mit dem Maximalwert 0,5. Bei diesem Maximalwert ist a=b=0,25.
Daraus lassen sich bereits folgende Bedingungen an a, b und c ablesen:
Wenn a, b und c die zueinander passenden Werte sind, so daß p und q exakt bestimmt sind, gilt:
oder
Wenn also die Werte von a, b und c zueinander passen, ist dieser Ausdruck 0. Falls aber diese drei Werte nicht zueinander passen, wird etwas ungleich 0 herauskommen. Je größer die Abweichung von 0, um so schlechter passen die 3 Werte zusammen. Die Größe der Abweichung kann man wie folgt abschätzen:
Nehmen wir an, wir haben 3 Werte , und gegeben. Nun bestimmen wir die zu passenden Werte a und b, so daß gilt:
Es sei .
Wegen a+b+c=0 muß dann bei festgehaltenem b gelten:
Dann gilt:
wenn wir vernachlässigen. Damit könne wir abschätzen mit:
Das ist soweit meine Theorie. Ich hatte leider noch keine Zeit, auszuprobieren, ob sie der Praxis standhält.
Gruß Yokozuna
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