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Ein Unternehmen möchte die Kundenzufriedenheit verbessern, die bislang bei 50% liegt. Um zu prüfen ob eine Maßnahme greift, werden 100 Kunden ausgewählt um die Maßnahme zu erproben. Es wird die Nullhyphothese aufgestellt: "Höchstens 50% der Kunden sind zufrieden" Wird die Nullhyphothese in der Absicht aufgestellt, dass das Unternehmen die Maßnahme nicht durchführt um Geld zu sparen? Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert): "Ich möchte die Lösung in Zusammenarbeit mit anderen erstellen." |
| Hierzu passend bei OnlineMathe: Online-Übungen (Übungsaufgaben) bei unterricht.de: |
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Die Nullhypothese wird nicht aufgestellt, um die Maßnahme zu verhindern. Sie dient als Sicherheitsmechanismus: Man geht erst einmal vom "Negativfall" aus (Maßnahme wirkt nicht). Nur wenn das Testergebnis der Kunden stark genug ist, um diese Annahme zu widerlegen, gilt der Erfolg als bewiesen. Das schützt das Unternehmen davor, Geld für eine Maßnahme auszugeben, deren Erfolg nur auf Zufall basieren könnte. |
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Das ist auch meine Überlegung. In den Lösungen steht, dass das Unternehmen vermeiden möchte unnötig Geld auszugeben. Das ist etwas mißvständlich. Die zutreffendere Antwort wäre mE, dass eine seriöse Aussage nur dann getroffen werden kann, wenn die Nullhypothese abgelehnt wird und daher in der Nullhypothese davon ausgeganngen wird, dass die Maßnahme keinen Erfolg hat und nicht davon, dass sie Erfolg hat. |