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Bestandsfunktion gesucht

Schüler

Tags: Integralrechnung

 
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Joshua2

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22:42 Uhr, 19.03.2026

Antworten
Hallo, wie bekommt man bei der Aufgabe im Anhang die Ausgangsmenge?
Die Funktion um 9,99 Millionen nach unten zu verschieben macht ja keinen Sinn, da ja nicht weniger als Null im Tank sein kann. Also 9,99 Millionen - F(t) ? Macht aber auch keinen Sinn, da ja Gas produziert und nicht verbraucht wird. Ist nicht F(x) gesucht oder sein d(x) = f(x) - g(x) mit f(100) - g(100) also 0,4*100^3 - 200 = g(100)? Bzw. 0.4*100^3 - 200 + 1,721 = g(100), da die Produktionsrate ja nicht negativ sein kann. g(x) = 3998x + 1,721. D(x) = F(x) - G(x) + 10 Millionen. 0.1x^4 - 2000x^2 + 10000000?

Aufgabe Bestandsfunktion
Bestandfunktion ohne C

Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert):
"Ich möchte die Lösung in Zusammenarbeit mit anderen erstellen."
Online-Nachhilfe in Mathematik
Antwort
mathadvisor

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23:33 Uhr, 19.03.2026

Antworten
Hinweise auf die Lösung:
Beachte die Einheiten: f hat die Einheit m^3/Tag, F die Einheit m^3.
Auch ist die Notation wie üblich, f und F. Da sollte was klingeln zum Zusammenhang bei Dir.
Also?
Joshua2

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23:35 Uhr, 19.03.2026

Antworten
Die Produktionsrate der Windräder kann ja eingentlich nicht negativ sein, ist sie aber teils mit der gegebenen Funktion ,,,, dennoch

0.1x^4 - 2000x^2 + 10000000?

Stimmt zwar jetzt für 100 macht aber wenig Sinn, denn irgendqwann dürfte der Gastank auch mal voll sein.
Antwort
mathadvisor

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23:48 Uhr, 19.03.2026

Antworten
Rätst Du die Lösung? Oder wie kommst Du darauf? Hast Du meinen Hinweis verstanden und befolgt? Was erhälst Du dann für F?
Antwort
calc007

calc007

23:59 Uhr, 19.03.2026

Antworten
"Die Funktion um 9,99 Millionen nach unten zu verschieben macht ja keinen Sinn, da ja nicht weniger als Null im Tank sein kann."
Die Funktion beschreibt NUR die Gasmenge ab dem Zeitpunkt t=100    !
Dann macht sie gemäß diesen Angaben Sinn und Zweck.
Dann kommt nämlich für t=100 genau die Gasmenge raus, die vom Aufgabentext beschrieben wird, nämlich:
F(100)=0
In anderen Worten: zum Zeitpunt t=100 ist der Gasspeicher leer.

Wer warum auch immer Funktionswerte für die Zeiten vor diesem Start-Zeitpunkt errechnen würde, könnte (oder wird) negative Ergebniswerte erzielen. Wir alle sind uns sicher einig, dass es keine negativen Gasmengen geben kann. Weniger als Nichts gibt es eben in Realität nicht. Daraus müssen wir einfach die Schlussfolgerung ziehen, dass die Funktion nicht dazu geeignet ist, die Gasmenge für diese Zeiten vor dem Start-Zeitpunkt zu beschreiben.

In anderen Worten:
Die Funktion macht nur für Definitionsmengen t100   Sinn.

Joshua2

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00:02 Uhr, 20.03.2026

Antworten
> Rätst Du die Lösung? Oder wie kommst Du darauf?


Ich hab f(x) erst mal ein Stückchen nach oben verschoben, da es ja keine negative Produktionsrate geben kann. Dann habe ich mit einer passenden Geradengleichung die Differenzfunktion gebildet, damit das Ergebnis Null ist. Ist das raten? Man hätte z.B auch eine Parabel nehmen können, erklärt aber auch nicht warum sich die Produktionsrate der Windräder ins unendliche steigern soll? Geht das? Also wenn du eine bessere Lösung hast, kannst du die ruhig posten.

Bestandfuk2
Antwort
mathadvisor

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00:06 Uhr, 20.03.2026

Antworten
Ja, das ist Raten.
Auf meinen Hinweis bist Du bisher nicht eingegangen. Klingelt nichts bei Dir, wenn Du f, F, Rate und Bestand liest?
Wie lautet die Überschrift des Kapitels, in dem diese Aufgabe steht?

Joshua2

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00:07 Uhr, 20.03.2026

Antworten
@mathadvisor Ich denke du hast auch keine Lösung für die Aufgabe. Oder hast du die gestellt und dich dabei vertan?


> In anderen Worten:
> Die Funktion macht nur für Definitionsmengen t≥100 Sinn.

Für x → ∞ f(x) →∞ das scheint nicht sinnvoll zu sein.


Antwort
calc007

calc007

00:19 Uhr, 20.03.2026

Antworten
Wer von dieser Funktion erwartet, in alle Ewigkeit irgendeine Gasmenge beschreiben zu können, der erwartet von dieser Mathematik-Aufgabe diesen Anspruch...


online46
Antwort
mathadvisor

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00:19 Uhr, 20.03.2026

Antworten
Ich hab die Aufgabe längst gelöst.
Warum gehst Du nicht auf meinen Hinweis ein?
Joshua2

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00:35 Uhr, 20.03.2026

Antworten
Wenn du die Lösung haben solltest dann verstehst du wohl das Thema und solltest sehen, dass ich das Thema auch verstehe. Oder muss ich dir meinen Lösungsansatz erst erklären obwohl er absolut Standard ist? Meine Lösung ist zwar nicht unbedingt realistisch funktioniert aber im Intervall. Die zugrunde liegende Funktion ist ja auch nicht realistisch. Also wenn du eine bessere Lösung haben solltest, dann poste die doch einfach.

Antwort
mathadvisor

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00:39 Uhr, 20.03.2026

Antworten
Ok, Du gehst auf meine Hinweise und Fragen nicht ein. Dann endet meine Hilfe hier.
Nein, Du verstehst das Thema nicht und bist völlig falsch unterwegs.
Wenn Du eine Lösung suchst, findest Du sie vermutlich mit KI.


Joshua2

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00:45 Uhr, 20.03.2026

Antworten
Also so ganz ist mir Deine Intention nicht klar, aber vielleicht ist es ja doch eine gute. Eine andere Interprétation wäre
B(t) = 0,1t^4 - t² - 99900t + 4 723 455
Eine weitere mögliche wenn auch wenig sinnvolle Lösung wäre dann auch B(t) = 123456789
Allen Interpretation sollte die gleichfalls wenig sinnvolle Lösung B(t) = 0 genügen.

Antwort
mathadvisor

mathadvisor aktiv_icon

17:15 Uhr, 20.03.2026

Antworten
Noch was, weil's mir erst jetzt auffällt: wie kommst Du auf den Tag "Integralrechnung"? ;-)
Joshua2

Joshua2 aktiv_icon

08:55 Uhr, 21.03.2026

Antworten
Die Fläche gibt ja die Menge. B(t) = 0 wäre aber auch eine Lösung.


Bestandfuk2
Antwort
mathadvisor

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10:56 Uhr, 21.03.2026

Antworten
Und was hat die Fläche mit dem Integral zu tun?
Joshua2

Joshua2 aktiv_icon

11:09 Uhr, 21.03.2026

Antworten
Du bist glaub' ich eher auf Differenzialrechnung spezialisiert. Schau dir doch noch mal meine von dir als geratene bezeichnete Lösung an und überlege doch noch mal. Offensichtlich scheinst du das Thema nicht so ganz zu begreifen. Deine Lösung möchtest du wohl nicht posten, da du offenbar gar keine hast.
Antwort
mathadvisor

mathadvisor aktiv_icon

11:12 Uhr, 21.03.2026

Antworten
Hoffnungslos, auf die Fragen gehst Du nicht ein. Dann viel Erfolg bei Deiner Methode.
Joshua2

Joshua2 aktiv_icon

11:15 Uhr, 21.03.2026

Antworten
Ich verspüre wenig Lust jemanden etwas zu erkären, der vorgibt es zu wissen, was offensichtlich nicht der Fall ist, wenn du die Lösungen nicht verstehst. Viel Spaß weiterhin bei der Division. Kann auch jeder mit einem Taschenrechner gut handhaben.
Antwort
Roman-22

Roman-22

15:30 Uhr, 21.03.2026

Antworten
Ich habe den Eindruck, dass dieser Thread hier etwas eskaliert!
Das liegt in erster Linie daran, dass du, Joshua2, offenbar nicht in der Lage bist, dein eigentliches Anliegen klar zu formulieren.
Aus deinen Texten geht nicht hervor, ob und wie du die Aufgabe gelöst hast und was dein eigentliches Problem, also der Grund für deinen Thread hier, ist. Und Rückfragen ignorierst du gezielt.
Du wirfst außerdem völlig wirr mit Funktionsnamen wie g(x),G(x),D(x) herum, gibst unmotiviert irgendwelche dubiosen Funktionsterme an und erwartest ernsthaft eine Antwort? Antwort auf welche Frage?
Wie du auf die lustige Idee kommst, konstante Funktionen wie B(t):=123456789 oder B(t)=0 wären auch mögliche Lösungen, ist völlig unklar und wird von dir auch nicht weiter erklärt.
Zum einen gibt der Angabetext den Funktionsnamen eindeutig mit F vor (und das aus gutem, schulischen Grund) und zum anderen ist doch sicher F(t)=0 auch keine Lösung, da das doch überhaupt nicht zur vorgegeben Produktionsrate f(t) passt!
Durch die Angabe ist die Lösung eindeutig bestimmt - warum du da glaubst, noch irgendwas herumschieben zu können oder zu müssen erklärst du auch nicht wirklich.

Das Problem, dass die Aufgabe, obwohl sie in einen 'Praxis'kontext eingebettet ist, mit der Realität so gar nichts zu tun hat, ist ja offensichtlich. Das gilt heutzutage für viele Schulaufgaben. Das ist dem ekelhaften und krankhaften Drang zur Einbettung von Standardaufgaben einen "Sachkontext" geschuldet. Nur haben Lehrer eben von solchen Dingen meist wenig Ahnung und die Funktionen, die in der Realität tatsächlich auftreten, sind halt meist auch wein wenig komplizierter als jene, die von Schülern gelöst werden können.
Dass sowohl f(t), also auch die Lösung F(t) erst für t100 bedingt sinnvoll sind, wurde ja schon gesagt. Davor wäre der Füllstand des Speichers ja negativ und in den ersten Tagen würde diesem negativ befüllten Speicher auch noch Gas entnommen werden, da f(t) hier negativ ist.

Erst ab t=100 macht das Ganze also im "Sachzusammenhang" Sinn, wenngleich es völlig realitätsfern ist, dass die Produktionsrate=Füllgeschwindigkeit stetig steigend ist.
Let man den größten europäischen Gasspeicher in der Ukraine mit ca. 17 Milliarden Kubikmeter Kapazität zugrunde, dann wäre dieser nach ca. eineinhalb Jahren am Tag Nummer 642 voll. Dass die Funktion F(t) danach keinen Praxisbedeutung mehr haben kann, sollte einsichtig sein.
Allerdings ist f(642 Tag)108m3Tag. Wenn wir nun eine maximale Geschwindigkeit in der Pipeline von 12ms annehmen (ab 15ms kommt es zur Kohlendioxidkorrosion, ab 18ms wirds zu laut), dann müssten die Zuleitungen einen Gesamtquerschnitt von gut 100m2 haben. Wohl auch ein wenig unrealistisch, oder? Mal ganz abgesehen davon, dass ich den Windpark, der 100 Millionen Kubikmeter Gas pro Tag erzeugt erst mal sehen möchte.

Fazit: Sich über die Praxistauglichkeit der Lösung dieser Aufgabe Gedanken zu machen ist, so wie bei bei vielen anderen Schulaufgaben auch, völlig müßig.
Antwort
calc007

calc007

16:16 Uhr, 21.03.2026

Antworten
zusammenfassend:
Die Aufgabe geht aus von:
F(100)=0         (iaW. der Gasspeicher ist zum Zeitpunkt t=100d   leer).

...und füllt sich dann gemäß der Funktion f(t)=0,4t3-2t


Dass das Ganze sicherlich praktisch nur für einen überschaubar begrenzten Zeitraum Sinn macht, ist ja nun mehrfach erwähnt und gilt genauso, wie für eine Unzahl von Schulaufgaben dieser Welt...

Willst du mal das Diagramm von 2026-03-2000:19h   genauer anguggen, ggf. hierauf aufbauend Rückfragen oder verbleibende Unsicherheiten in Worte fassen? Dann könnten wir vielleicht wertschöpfend voran kommen.

Joshua2

Joshua2 aktiv_icon

12:26 Uhr, 22.03.2026

Antworten
Also mE ist B(t) = 0 die einfachste Lösung. Dazu später mehr.

Die Aufgabe ist mE schlecht gestellt. Bereits im Eingangspost wurde darauf verwiesen, dass F(100) = 0 mit der Aufteilung der Funktion f(t) gar nicht erreicht werden kann, zumindest wenn der Definitionsbereich wie üblich bei Null beginnt. Die Aufgabensteller hätte f(x) ja auch einfach nach links verschieben können um zu gewährleisten, dass der Definitionsbereich wie üblich bei Null beginnen kann. Es wurde zudem kein Definitionsbereich vorgegeben, was aber zwingend erforderlich ist, da für x →∞ auch f(x) →∞, was auch völlig unrealistisch ist. Die Bezeichnung F(t) ist zudem auch offensichtlich schlecht gewählt, da ja F(t) üblicherweise eine Stammfunktion von f(t) ist. Gesucht ist aber die Bestandsfunktion und im allgemeinen fließt ja auch Gas ab.

Es wurde auch bereits darauf hingewiesen, dass f(t) zunächst negativ verläuft, was aber nicht sein kann. Auch hier im mE die Aufgabenstellung zu kritisieren. f(t) wurde daher, wie geschrieben, in der einen Lösung so verändert, dass die Funktion nur im positiven verläuft.

Das könnte man versuchen zu umgehen, indem man nun den Definitionsbereich so festlegt, dass er entweder bei der Nullstelle oder bei 100 beginnt. Also z.B. F(t) = 0,1t^4 - t² - 9990000
Macht aber irgendwie auch wenig keinen Sinn, da ja wie gesagt aus dem Speicher üblicherweise auch Gas abfließt und dieses F(t) nur dann die Bestandsfunktion sein könnte, wenn davon ausgegangen wird, das kein Gas entnommen wird.

Eine einigermaßen sinnvolle Lösung wäre mE daher nur gegeben, wenn die Bestandsfunktion
B(t) = F(t) - G(t) gebildet wird. Die einfachste Lösung wäre dabei anzunehmen, dass genauso viel Gas entnommen wird, wie produziert wird, also g(t) = f(t) und der Bestand am Anfang Null wäre. Dann wäre der Bestand immer Null also auch zum Zeitpunkt 100 Tage. Ist zwar auch eine wenig sinnvolle aber doch richtige Lösung, die auch berücksichtigt, dass f(x) auch ein falsches Ergebnis liefert, da es sich herausrechnet.

Ein weitere Lösungsansatz wäre mE die Menge von 2,5m³ zu berücksichtigen, die im Intervall [0;√5] laut f(x) verbraucht wird, tatsächlich aber nicht verbraucht wird. D.h. es werden in der ersten 100 Tagen 9990002,5 m³ Gas produziert. => F(t) = 0,1t^4 - t^2 + 2,5. Nun kann man sich eine Funktion ausdenken, die die Gasentnahme darstellt. g(t) = t würde allerdings nicht funktionieren, da ja dann in den ersten 100 Tagen nur 5000 m³ entnommen würden, weshalb der im Zeitpunkt Null im negativen Bereich sein müsste, was nicht geht. Gehen würde allerdings g(t) = at mit g(100) = f(100), also die Entnahme ist zum Zeitpunkt 100 genauso groß wie die Produktion. => g(t) = 3998t. Im Intevall [0; 100] würden also 19990000 m³ entnommen. Da in diesem Zeitraum nur 9990002,5 m³ produziert werden und der Gasspeicher nur nicht negativ gefüllt sein kann => B(t) = 0.1t^4 - t² - (3998/2)t² + 19990000 m³ - 9990002,5 + 2,5 also B(t) = 0.1t^4 - 2000t² + 10000000m³
Das ist genau die Funktion, die ich bereits erhalten hatte als ich die Funktion f(x) ins ausschließlich positive verschoben und g(x) entsprechend verändert hatte.

Wählt man g(t) = a(t) mit a < 3998 verläuft B(t) im Intervall [0;100] auch im negativen Bereich wenn B(100) = 0 sein. Für die Aufgabenstellung wäre dies keine mögliche Lösung.

Wählt man a > 3998 verläuft B(t) für B(100) = 0 im Intervall [0;100] nicht im negativen Bereich, hat aber eine weitere Nullstelle > 100. Das würde für die Aufgabenstellung auch eine Lösung sein.

Statt eine linearen Entnahmefunktion könnte man sicher auch einen anderen Funktionstyp wählen.

Bestandfuk3
Bestandfuk2
Bestandfunkt5
Antwort
calc007

calc007

12:52 Uhr, 22.03.2026

Antworten
Wer des Lesens mächtig ist, der kann im Aufgabentext lesen:

"Die Funktion f mit   f(t)=0.4t3-2t     beschreibt die momentane Produktionsrate..."
Soll heißen:
> Es tut der allgemeinen Verständigung gut, einen eingeführten Bezeichner f(t)= Produktionsrate auch so zu belassen.
> Ein positiver Wert für f(t)   beschreibt einen momentanen Gaszufluss (Zunahme).
> Ein negativer Wert für f(t)   beschreibt einen momentanen Gasabfluss (Abnahme).

"Für die Menge des Gases F(a)  ,   das sich zum Zeitpunkt a im Speichertank befindet..."
Soll heißen:
> Es tut der allgemeinen Verständigung gut, einen eingeführten Bezeichner F(t)= Gasmenge auch so zu belassen.
> Um es endlich mal vor Augen zu führen:
F(t)=f(t)dt=(0.4t3-2t)dt=0.1t4-t2+C

In Worten:
Die Gasmenge ist irgendeine Ausgangs-Menge plus das Integral aller Gas-Zuflüsse (Produktionsrate) über der Zeit.

"Für die Menge des Gases ... gilt:     F(100)=0 "
Soll heißen:
> Es tut der allgemeinen Verständigung gut, eine Aufgabenbeschreibung nicht zu verfälschen.
> Die Gasmenge ist zum Zeitpunkt t=100   Null ,d.h. der Speicher ist dann leer.

Müssen morgen am Montag alle Arbeitnehmer um 0 Uhr zu arbeiten beginnen, blos weil ein Schüler nicht in der Lage ist, einen um 8h verschobenen Arbeitsbeginn zu verrechnen?
Müssen alle Geschäfte und Restaurants am Montag öffnen, blos weil ein Schüler nicht in der Lage ist, einen Arbeitsbeginn erst am Dienstag zu verrechnen / bedenken?
Müssen alle Gasspeicher die Uhren (Zeit) auf Null stellen, wenn mal der Gasspeicher leer ist, blos weil ein Schüler nicht in der Lage ist, mit verschobenen Zeit-Maßstäben umzugehen?









Kannst du hieraus die Konstante C errechnen?
Mach mal -
und fasse bitte in verständliche Worte...

Joshua2

Joshua2 aktiv_icon

14:09 Uhr, 22.03.2026

Antworten
> Müssen morgen am Montag alle Arbeitnehmer um 0 Uhr zu arbeiten beginnen,
> blos weil ein Schüler nicht in der Lage ist, einen um 8h verschobenen
> Arbeitsbeginn zu verrechnen?

Üblicherweise würde dann ja der Definitionsbereich mit Null anfangen und nicht mit 8. Umkehrt, also 8 statt 0 hab ich noch nie gesehen. Wie gesagt, hätte der Aufgabensteller den Definitionsbereich für den Verlauf der Produktionsrate nicht an der Stelle Null sondern an der Stelle 100 beginnen beginnen lassen wollen hätte er doch stattdessen die Funktion 0,4t^3 + 120t² + 12000t - 2t + 399800 wählen können.

Dennoch, die Lösung dafür das es erst bei 100 beginnen soll, habe ich auch schon gepostet.
F(t) = 0,1t^4 - t² - 999000 dann dürfte aber kein Gas entnommen werden, was ja noch unrealsitischer ist.

> Kannst du hieraus die Konstante C errechnen?

- 9990000 steht auch schon um Ausgangspost. Das ist die Menge, die die Funktion meint, die bis 100 produziert würde.

Ein anderer Lösungsansatz wäre

B(t) = 0.1t²(t-100)²

=> g(t) = 60t² - 2002t

B(t) = 0.1t^4 - 20t³ + 1000t²

Nur leider stimmt es für die Entnahme nicht und die 2,5 sind auch noch nicht berücksichtigt.


Wie oben dargestellt ist die einfachste Lösug B(t) = 0 und die bislang schönste Lösung wohl
B(t) = 0.1t^4 - 2000t² + 10000000m³

Bestandfuk6
Antwort
calc007

calc007

17:41 Uhr, 22.03.2026

Antworten
zusammenfassend:
Gasmenge:   F(t)=0.1t4-t2-9990000

Produktionsrate:   f(t)=0.4t3-2t

ist die    eindeutige    und    einzige    Funktion, die sowohl
Gasmenge:
F(100)=0

als auch Zufluss (Produktionsrate):
f(t)= dF/dt

gemäß Aufgabenstellung ab dem Zeitpunkt t=100d   erfüllt.
Punkt!

(… und ich habe jetzt auch nicht mehr Lust, noch weitere Worte für wild weitere Spekulationen und Abwandlungen zu verschwenden.)

Joshua2

Joshua2 aktiv_icon

21:26 Uhr, 22.03.2026

Antworten
Na ja, für die Lösung würdest du vielleicht den ein oder anderen Punkt bekommen mehr wahrscheinlich aber auch nicht, da nicht anzunehmen ist, dass die Funktion erst ab dem 100. Tag gelten soll und zudem die Entnahme nicht in die Bestandsfunktion einbezogen ist. Es ist daher offensichtlich die schlechteste aller bislang gefundenen Lösungen.

Es gibt sicher noch weitere Lösungen, vermutlich käme man z.B. mit den Ansatz (x + c)² (x - 100)² zu noch schöneren Lösungen, als die bereits im Anfangspost genannte B(t) = 0.1t^4 - 2000t² + 10000000m³, auch wenn im Endeffekt keine Lösung wirklich befriedigend sein kann.

B(t) = (x + 100)² * (x - 100)² wäre eine Lösung im Intervall [0; 100] mit g(t) = - 3,6t³ + 39998t

B(t) = (x - 100)² * (x &ndash; 100)² auch mit g(t) = - 3.6t³ + 1200t² &ndash; 120002t + 4000000

B(t) = (x + 250)² * (x &ndash; 100)² auch mit g(t) = - 3.6t³ - 900t² + 54998t + 7500000

Bestandfuk7
Bestandfuk9
Bestandfuk10
Antwort
calc007

calc007

22:01 Uhr, 22.03.2026

Antworten
Kennst du aus dem Physik-Unterricht die Formel
s=a2t2
?

Sei mal ehrlich und beantworte mal in klaren Worten diese einfache Frage.

Dann,
wie lange gilt die, wenn ich aus der Hand einen Apfel fallen lasse?

Sei mal ehrlich und beantworte mal in klaren Worten diese einfache Frage.

Joshua2

Joshua2 aktiv_icon

22:27 Uhr, 22.03.2026

Antworten
Ist ebend zerschossen worden

B(t) = (x - 100)² * (x - 100)² auch mit g(t) = - 3.6t³ + 1200t² &ndash; 120002t + 4000000

B(t) = (x + 250)² * (x - 100)² auch mit g(t) = - 3.6t³ - 900t² + 54998t + 7500000


> Sei mal ehrlich und beantworte mal in klaren Worten diese einfache Frage.

Wozu soll das hier von Interesse sein?



Bestandfuk9
Bestandfuk10
Bestandfuk12
Antwort
calc007

calc007

23:05 Uhr, 22.03.2026

Antworten
Die ehrliche Antwort hätte gelautet:
Ja, die Formel   s=a2t2   ist bekannt.

Sie gilt
> ab dem Zeitpunkt, zu dem der Apfel (aus der Ruhe) losgelassen wurde,
> bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Apfel auf dem Boden aufpatscht,

> weder davor,
> noch danach,
> noch in alle Ewigkeit.


Und doch steht sie in unzähligen Formelsammlungen.
Und doch haben schon Millionen von Schülern, Studenten, Pragmatikern, Theoretikern, Physiker, Techniker, Mathematiker, Interessierte und Weniger-Interessierte sehr erfolgreich hiermit unzählige kinematische Vorgänge im freien Fall beschrieben und formuliert.

Joshua2

Joshua2 aktiv_icon

08:04 Uhr, 23.03.2026

Antworten
Das die Formel nicht in alle Ewigkeit gilt ist nach dem derzeitigen Wissenstands zwar unklar aber doch nicht unwahrscheinlich. Aber was soll das mit der Aufgabe zu tun haben? Das Menschen (gemeint bist da nicht du) andere schlecht behandeln dürfen und schlecht Behandelte auch noch als Schuldige dastehen, wenn sie diese Menschen in die Schranken weisen? Beruht die Lösung der Aufgabe auf diesem Naturgesetzt und sollte man nicht das mit den Menschrechten einfach mal sein lassen, da sie der Natur des Menschen widersprechen?

> Da sollte was klingeln zum Zusammenhang bei Dir.
> Also?

Die Antwort auf Alles: Achtet nicht auf Qualität, kauft Markenprodukte!

Und ein bißchen Frieden? Oder doch besser ein bißchen Krieg oder gleich der ganz große Krieg?

Oder wie wärs mit einem ganz großen Meteoriteneinschlag, dem Ausbruch eines Supervulkans oder der Auflösung des Magnetfelds der Erde?

Aber so einem ganz großer Meteoriteneinschlag und dem Ausbruch eines Supervulkans kann man ja sicher mit dem allgegenwärtigem hohen moralischen Anspruch entgegentreten: Neidet dem Nächsten, dass was er hat, wenn der Nächste kein Reicher ist. Hat dies nicht Jesus schon so gepredigt? Oder war es: Wenn du neidisch bist, bedrohe deinen Nächsten und seine Freunde, wenn sie nicht reich sind? Oder war es: Vergebt ihnen, denn sie wissen was sie tuen?

Und wurde Meinungsfreit nicht immer schon als Freiheit verstanden, jemanden, der anderer Meinung ist, zu bedrohen?

An der These des Materialismus scheint schon viel dran zu sein, zumal sich der Idealismus ja im wesentlichen auf den Kauf von Markenprodukten beschränkt. Es wäre daher auch nicht verwunderlich, wenn in armen Ländern die Menschen grundsätzlich besser wären.



Joshua2

Joshua2 aktiv_icon

14:51 Uhr, 23.03.2026

Antworten
> > Die ehrliche Antwort hätte gelautet:
> > Ja, die Formel s= (a/2)&sdot;t² ist bekannt.

> Beruht die Lösung der Aufgabe auf diesem Naturgesetzt und sollte man nicht
> das mit den Menschrechten einfach mal sein lassen, da sie der Natur des
> Menschen widersprechen?

Oder sollte man einfach ein primäres Menschenrecht einführen? "Jeder hat das Recht andere zu terrorisieren und sich zu terroristisch agierenden Vereinigungen zusammenzuschließen. Alle weiteren Menschenrechte haben sich diesem Recht unterzuordnen."
Antwort
Randolph Esser

Randolph Esser aktiv_icon

02:15 Uhr, 24.03.2026

Antworten
Hallo Joshua2,

nicht aufgeben, es ist Licht am Ende des Tunnels...

Ich stimme Dir zu, dass die Aufgabe reichlich banane ist.

Du darfst Dir daraus nicht allzuviel machen, sieh es so:

Da sind irgendwelche Studienräte, die ein bisschen

Handkantenmathe mit Polynomen und so machen und dem Ganzen

dann irgendeinen gestelzten Sinn andichten - fertig ist

die bescheuerte Textaufgabe.

Kriegst Du das dann als Schüler vorgesetzt,

bleibt Dir nichts anderes übrig, als Fleischwunden

und Knochenbrüche zu ignorieren und das Ganze

kaltschnäuzig abzuarbeiten. Hier ist dann also tatsächlich

F(t):=100tf(x)dx=100t(25x3-2x)dx

=(110x4-x2)|100t=110t4-t2-100410+1002

=110t4-t2-9990000 für alle t[100,c]

und ein bis auf Weiteres unbestimmtes c mit c100

die richtige Antwort, denn sie berücksichtigt f

(hat f als Ableitung) und erfüllt F(100)=0.

Da zudem F(t)<0 für alle t]-100,100[ gilt,

was ja im Sachzusammenhang keinen Sinn macht,

ist der Definitionsbereich von F wie oben anzusetzen,

so würde ich argumentieren.

(Ebenso ist natürlich auch f auf z.B. ]0,5[

im Sachzusammenhang irgendwie sinnlos, da negativ.)

Mehr kannst Du nicht tun - eine blöde Lösung für eine blöde Aufgabe.

Sagen wir, Du als Schüler bist Jesus in der Wüste

und Dein Mathelehrer ist Satan, die Schlange, die Dich prüft...
Joshua2

Joshua2 aktiv_icon

12:53 Uhr, 26.03.2026

Antworten
Also ich wollte noch mal darauf hinweisen, dass ich der Auffassung bin, das es keine Natur des Menschen gibt, sondern alles eine Frage der Sozialisation ist. Da scheint ja offenbar bei vielen etwas schief zu laufen. Und klar, wie Verbrecher, werden sie es leugnen.

B(x) = (x - 100)^4 sollte auch eine Lösung sein mit e(x)= f(x) - B'(x) und E(x) + 2,5 bis √5
Es gibt diverse Lösungsmöglichkeiten, aber offenbar hapert es an der Toleranz dies anzuerkennen.
Mit meinen Mathelehrern hab' ich da aber keine schlechten Erfahrungen gesammelt. Im allgemeinen wird in der Schule meinen Erfahrungen nach das Ideal des mündigen Bürgers idR schon recht hochgehalten.
Antwort
calc007

calc007

13:37 Uhr, 26.03.2026

Antworten
die wilden Begrifflichkeiten waren ja schon mehrfach angemahnt.
Was ist    " B(t) "   ?
Sollte damit die Gasmenge gemeint sein, dann war eigentlich in der Aufgabenstellung dies bereits mit   F(t)   unmissverständlich beschrieben.

Und dass dein letztes 12:53h
dB(t)/dt
bei weitem nicht der Produktionsrate
f(t)
entspricht, scheint auch mit tausend Worten nicht zu fortschrittlicher Einsicht zu reifen...

Antwort
Randolph Esser

Randolph Esser aktiv_icon

17:20 Uhr, 26.03.2026

Antworten
Deine aus dem Stift gefriemelte, billig, schlampig

und selbstherrlich definierte "Bestandsfunktion"

B(x):=(x-100)4=x4-4x3100+6x21002-4x1003+1004

=x4-400x3+60000x2-4000000x+100000000

mit ihrer dazugezimmerten "Errorfunktion"

e(x):=f(x)-B'(x)=25x3-2x-4x3+1200x2-120000x+4000000

=-185x3+1200x2-120002x+4000000

ist hier ganz sicher KEINE Lösung.

Die Lösung kann und soll hier streng

deterministisch gemäß dem Hauptsatz

der Differential- und Integralrechnung

berechnet werden.

Irgendwelche stümperhaften Schätzungen

mit Errorfunktion sind hier nicht gefragt.



Bezüglich der Definitionsmenge:

Zumindest in der Hochschulmathematik ist die

ein elementarer Bestandteil einer jeden Funktion.

Bei dieser schwurbeligen Backe-Backe-Kuchen-Schulmathe-Aufgabe

kann ich mir aber durchaus vorstellen,

dass die überhaupt nicht gefragt ist...



Wie auch immer, ich will hier nicht weiter stören und bin raus.

Joshua2, Du kannst mich ja für meine unpädagogische Grobheit

mit einer schlechten Bewertung abstrafen. Es war mir eine Ehre...



9.1 bis 9.34
Joshua2

Joshua2 aktiv_icon

15:25 Uhr, 28.03.2026

Antworten
> Deine aus dem Stift gefriemelte, billig, schlampig und selbstherrlich definierte
> "Bestandsfunktion" &hellip;&hellip;.. ist hier ganz sicher KEINE Lösung.

> Bezüglich der Definitionsmenge: Bei dieser schwurbeligen Backe-Backe-Kuchen-Schulmath
> Aufgabe kann ich mir aber durchaus vorstellen, dass die überhaupt nicht gefragt ist...

Klar, meine Lösung ist, um das mal Zeitgeist gemäß auszudrücken, einfach zu genial, als das dies noch durchschnittliche Menschen verstehen, halt genialer als Einstein. Erwartet wird auch nicht einen Krieg anzufangen um auch von Akten mit skandalträchtigem Inhalt abzulenken. Legale Handlungen sind schließlich ja illegal und illegale legal. Wer die Relativitätsrealität nicht rafft gehört hier einfach nicht in die Definitionsmenge.

Gut, etwas mehr Selbstkritik wäre angebracht, denn eine solch geniale Lösung entspricht nicht dem Erwartungshorizont. Zwar liegt nicht immer die Seite C gegenüber dem Winkel Alfa, aber es könnte doch in Stein gemeißelt sein, dass F(x) nur eine Stammfunktion von f(x) sein kann. Selbst wer dem widerspricht, stößt dann doch auf das Wort: "bestimmen Sie "die" Bestandsfunktion". Darauf habe ich ja auch schon seit der Grundschule hingewiesen. Und mit den Definitionsmengen ist das ja so eine Sache, alle unter 100 gehören halt nicht dazu und haben auch kein Recht mitzureden. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. So ist es per Definition Gott gewollt, der uns Menschen nach seinem Vorbild geschaffen hat. Per Definition. Und am Ende stellt sich die Frage, kann Schule nicht nur ungerecht sein, weil der Mensch einfach nicht anders kann? Und wozu braucht der durchschnittliche Schüler eigentlich Mathe? Sollten wir nicht die frohe Botschaft verkünden und zu einem ausdifferenzierten Bildungswesen gelangen indem Mathe nur noch den Auserwählten beigebracht wird, wenn sie sich dazu verpflichten kein kritisches Wort mehr von sich zu geben? Steckt nicht in jedem von uns ein Trump, der nur hören will, wie toll er doch ist, ganz gleich ob und wie gewalttätig er ist? Oder ist das dann doch eher als Exponentialfunktion darstellbar?

Antwort
calc007

calc007

16:19 Uhr, 28.03.2026

Antworten
...sagt der, der irgendwelche wilde Hypothesen "B(t)" als Bestandsfunktion F=f(t)dt   für "genial" hält...
Joshua2

Joshua2 aktiv_icon

20:11 Uhr, 28.03.2026

Antworten
Das ist jetzt etwas off-Topic, aber es muss wirklich mal gesagt werden, dass niemand so genial ist wie Trump, die mit einer Reichsmark in der Tasche nach Amerika ausgewandert ist und dort durch harte Arbeit vom Tellerwäscher zum Milliardär geworden ist. In good old Germany hätte er damals nur als messianischer Diktatur eine Chance gehabt. Die amerikanische Tradition hat ihn dann doch zum vorbildlichen Demokraten herangebildet. Immer wieder beeindruckt seine Fähigkeit gesellschaftliche Gruppen zu einem produktiven harmonischen Miteinander zu bewegen. Mit der Förderung von Bibelschulen zur Schulung der Eliten hat er die Voraussetzungen einer prosperierenden Wirtschaft geschaffen und den Benzinpreis nachhaltig gesenkt. Bei uns ist aber auch Hopfen und Malz noch nicht verloren. Es gibt Hoffnung, der neue Mann wird Realität. Riedel, obwohl wenig Verdienst doch sehr beliebt und mitten in der Gesellschaft mit vielen Freunden. Das neue Männlichkeit erfolgreich machbar ist, ja sogar vom weiblichen Geschlecht hin und wieder gewünscht ist, zeigt sich also nicht nur in der messianischen Erscheinung von Trump.
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