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Eine Zuschnittsaufgabe

Universität / Fachhochschule

Tags: Platten

 
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Solverlotharius

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05:45 Uhr, 16.12.2025

Antworten
Aus 5m langen und 3m breiten Platten sind drei Typen kleinerer Platten folgender Größe und Stückzahl zuzuschneiden:
A4 mal 2,5m und 180 Stück,
B3 mal 1,5m und 900 Stück,
C2 mal 1m und 450 Stück. Das Zuschneiden soll immer parallel zu den Plattenkanten geschenen. Es sollen möglichst wenige Platten zerschnitten werden.
Zunächst soll die Aufgabe mathematisch modelliert werden. Tabelle erstellen, etc.


Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert):
"Ich bräuchte bitte einen kompletten Lösungsweg." (setzt voraus, dass der Fragesteller alle seine Lösungsversuche zur Frage hinzufügt und sich aktiv an der Problemlösung beteiligt.)
Online-Nachhilfe in Mathematik
Antwort
KL700

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08:12 Uhr, 16.12.2025

Antworten
Tipp:
Kolonnengenerierungsverfahren (Column Generation) nach Gilmore-Gomory

en.wikipedia.org/wiki/Column_generation
Antwort
calc007

calc007

08:15 Uhr, 16.12.2025

Antworten
Hallo
Welche Gedanken und Ansätze hast du denn schon selbst angestellt?

Ich fände recht naheliegend, erst mal die großen Platten aus A) zu studieren.
Wie bekommst du die her?
Was bleibt davon übrig?
Was kannst du von diesen Resten noch für kleinere Platten nutzen?

Anschließend musst du die mittleren Platten aus B) erstellen.
Wie bekommst du die her?
Welche Möglichkeiten bietet dies?
Welche Möglichkeit bietet welchen Rest?
Was kannst du von diesen Resten noch für kleinere Platten nutzen?
Kannst du das mal in eine Gleichung fassen...

Du wirst sehen, dann wird's sehr schnell sehr überschaubar...

Solverlotharius

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07:08 Uhr, 18.12.2025

Antworten
Ich habe die Aufgabe schon gelöst, vor 20 Jahren, jedoch mit einem Fehler.
Der Link dazu ist:
http//www.feinet.de/lieneop/zuschnit1.htm

Diese habe Ich noch nicht mit dem Solver "gelöst".

Aber, zu meinen früheren Lösungen, Simplex-Algorythmus...


Antwort
calc007

calc007

12:13 Uhr, 18.12.2025

Antworten
Hallo
Ehrlich gesagt, ich habe deinen *.html -Beitrag nur überflogen, nicht im Detail zu Ende durchdacht.

a.) fällt auf:
Dein Zuschnitt für A) enthält doch einen Rest-Streifen von 1m.
Den kannst du doch noch gut für Platten C) nutzen.
Ich vermute, das hast du in der gesamten Abhandlung nicht berücksichtigt.

b.) Ich entdecke zwar ausführlich Erwähnungen von Abfall.
Aber zu optimieren (minimieren) wäre doch der Bedarf an Ausgangsplatten.
Wie viele brauchst du denn nun endgültig? Das konnte ich den Ausführungen auf die Schnelle nicht entnehmen.
zur Orientierung: meine Lösung braucht (180+337)=517 Ausgangsplatten.

c.)
generell bietest du zwar Diskussion an, aber deine Ausführungen lassen nicht recht erkennen,
wo du stehst,
was du willst,
wo du unsicher bist,
was du vom Mathe-Forum erwartest,
...
Ein
"Ich habe die Aufgabe schon gelöst, vor 20 Jahren, jedoch mit einem Fehler."
und
"Aber, zu meinen früheren Lösungen, Simplex-Algorythmus..."
lässt uns Leser nicht wirklich verstehen
> welchen Fehler du erkannt haben willst,
> was du unter "Solver" verstehst, davon gibts Hunderte...
> ob du nur Lob erhaschen willst, oder doch noch konstruktive Fortschritte erhoffst,
> wenn ja, dann welche...

Solverlotharius

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06:38 Uhr, 19.12.2025

Antworten
Also, dass mit der Großen Platte und dass da eine kleiner dazu kommen kann, war ja mein Fehler, denn Ich damals machte.

Die Lösung habe Ich ja, wenn man etwas tiefer scrollt:
http//www.feinet.de/lieneop/zuschnit1.htm
Ich habe noch ein paar Aufgaben: www.feinet.de und bei Linearem Optimieren einklicken.

Und das möchte Ich jetzt mit Hilfe des Solver's lösen. Sprich, erst durchrechnen,
anhand eingesetzter Zahlen und dann soll diese Zahlen der Solver optimieren.





Solverlotharius

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06:46 Uhr, 19.12.2025

Antworten
Also, meine Lösung ist: mit dem Fehler, dass bei der Großen Platte eine kleine Platte ja mitgeschnitten werden kann, also, die
Wir wollten von

Platte A180 Stück, haben wir, von

Platte B900 Stück, haben wir, denn 300 mal 3=900 Stück,

Platte C450 Stück, haben wir, denn 6417 mal 7 Teile =450 Stück,

bei folgenden Abfallmengen: (Die sehr gering sind, eben "optimal",

Abfall für Platte A=180 mal 5 Quadratmeter =900 Quadratmeter,

Abfall für Platte B=300 mal 1,5, Quadratmeter =450 Quadratmeter,

und Abfall für Platte C=64,17 mal, genommen 65 mal 1 Quadratmeter =65 Quadratmeter,



sind 540 und 300 und 65 Quadratmeter =1415 Quadratmeter Abfall. (Beim letzten Plattenverschnitt haben wir etwas aufgerundet, auf 65 Platten.

Das klingt viel, aber, sehen wir an der Lösungsabbildung,

wie gut wir die Auswahl getroffen haben. Das Einsatzminimum begrenzt haben.

Wirtschaftlichste Plattenauswahl:

Falsche Lösung
Solverlotharius

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07:03 Uhr, 19.12.2025

Antworten
Lob ist mir egal, Ich suche Menschen, die sich auch mit dieser Thematik, des Linearen Optimierens beschäftigen, Ich habe vor ein Start-Up zu gründen.

Firma sucht die Stückzahlen zu optimieren, oder im Bereich Mischungsrechnen die günstigste Mischung zu erstellen, oder es gibt ein Budget, für eine .... Aufgabe...

Das habe Ich wohl unklar ausgedrückt.

Solver gibt es viele, ist mir auch klar, Ich benutze den Solver eben für diese Aufgaben, des Operating Research.... linearen Optimierens.

Weil es da mit dem Solver, das Ausrechnen sehr erleichtert.


Antwort
calc007

calc007

16:05 Uhr, 19.12.2025

Antworten
In deinen letzten Ausführungen
> bestätigst du das Ungeschick, beim Zuschnitt der Platten A) den Rest jeweils für eine Platte C) ungenutzt zu lassen,
> führst nochmals diese Auflistung "Bedarf 545" vor Augen,
> und sprichst immer noch von
"wie gut wir die Auswahl getroffen haben. Das Einsatzminimum begrenzt haben."

Verstehe wer will...

Antwort
Randolph Esser

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23:15 Uhr, 19.12.2025

Antworten
Schneide...

... 180 Platten zu jeweils einmal A und C .

> Verschnitt: 540 von 2700m2. Noch anzufertigen: 900B,270C.

... 90 Platten zu jeweils zweimal B und dreimal C .

> Verschnitt: 540 von 4050m2 (nichts dazugekommen). Noch anzufertigen: 720B.

... 240 Platten zu jeweils dreimal B .

> Verschnitt: 900 von 7650m2. Nichts mehr zu schneiden.


510 Benötigte Platten. Verschnitt ca. 11,76%.


(Bem.: Ich gehe hier von einer Schnittbreite 0 aus,
in der Realität sind die Sägeblätter von Kreissägen
allerdings ein paar mm dick...)



Solverlotharius

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09:01 Uhr, 20.12.2025

Antworten
Also, das Buch kommt auf 510 Platten, geht da alles auf, und Ich habe errechnet, Abfall, 12 und 13,5 Quadratmeter.

Ich habe ja die Ausrechnung blos mit dem falschen Wert, über die Weihnachtstage werde Ich vielleicht mal die Aufgabe mit den richtigen Anfangswerten durchrechnen...

Solverlotharius

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09:08 Uhr, 20.12.2025

Antworten
Ja, die Dicke des Sägeblattes, würde das Ganze noch mal um einiges verkomplizieren....
bei A und C. Bei B ginge der Zuschnitt, was man da nicht alles beachten muss....

Welche Rechenweg habt Ihr gewählt? So einen komplizierten wie Ich? Simplexalgorythmus?

Gut, man kann die Aufgabe auch schon ganz, in (Suche Solver, Mathe und ai), erscheint dann ein Tool, eingeben, und wird dann auch ausgerechnet....


Antwort
Randolph Esser

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11:06 Uhr, 20.12.2025

Antworten
Das waren fünf Minuten und mein Vorgehen dabei
bezeichnet man in der Informatik als Greedy-Strategie.

Gedanke 1:
Für jedes Teil A brauchst Du eine Platte
und das einzige, was Du dann noch mit dem Rest machen kannst,
ist ein Teil C.

Also mach das 180 mal.

Gedanke 2:
Dann fällt auf, dass man eine Platte perfekt (verschnittfrei)
zu 3 Teilen C und 2 Teilen B zerlegen kann
(bei idealisierter Sägeblattbreite 0).

Also mach das 90 mal.

Gedanke 3:
Nun noch die 720 Teile B zu je 3 pro Platte, fertig.

Also mach das 240 mal.


Braucht man kein Kind wegen zu kriegen...
Solverlotharius

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11:17 Uhr, 21.12.2025

Antworten
Greedy Strategie, klingt einfach gut.
Ich muss mich da mal einlesen, einfach so, ohne Gleichungen, die Richtigen Zahlen finden...
Potz Blitz......

Solverlotharius

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11:23 Uhr, 21.12.2025

Antworten
Gieriger Algorythmus, habe Ich auch schon mal gehört.
Ich glaube, so funktioniert auch der Solver.... wo Ich auch nicht weiß, wie der das macht.
Ein ganz Kluger habe mal gesagt, "Ich weiß, dass Ich nichts Weiß", jetzt weiß Ich, was damit gemeint ist.
Grohe Weihnachten :-))

Antwort
Randolph Esser

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15:36 Uhr, 21.12.2025

Antworten
Ich bin bei der Aufgabe drei Fragen gefolgt.

Frage Nr. 1: Was muss ich sowieso/auf jeden Fall tun ?
(mit Unterfrage: Was kann ich dabei noch mit erledigen ?)

Frage Nr. 2: Was kann ich perfekt/sehr gut tun ?

Frage Nr. 3: Wie erledige ich den Rest optimal ?

Ja. und das hat mich an den Greedy-Krempel erinnert,
den ich letztes Semester studieren und programmieren durfte.

Was eine Greedy-Strategie ist,
kann man natürlich auch streng definieren.
Als einfache Beschreibung würde ich sagen,
es steht für eine semiintelligente Vorgehensweise
zum Problemlösen gemäß der Richtlinie
"Tue, was Du tun kannst bzw. solltest bzw.
was offensichtlich ist und einen Schritt
in Richtung Lösung darstellt."
Ich häng mal was dazu an, aber Vorsicht,
das ist pures Gift, sone Art wissenschaftliche
Bild-Zeitung...



G1
G2
Solverlotharius

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08:31 Uhr, 22.12.2025

Antworten
Hallo, klingt super-kompliziert. Was kann man mit diesem Programm machen? Alle Achtung.
Antwort
Randolph Esser

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13:05 Uhr, 22.12.2025

Antworten
Ist kein Programm, sondern n Skript voner Uni
(Modul DAP 2 (Datenstrukturen, Algorithmen, Programmierung)).
Die Greedy-Strategie wird anhand mehrerer Beispiele
formalisiert und eingeführt.
Nur so, zum Schnuppern.
Ja, das kann schon Schocken,
wenn man so quer einsteigt,
aber ist nix dahinter,
alles Backe-Backe-Kuchen.
Man fängt ja nicht da an.
Wenn Du mir Deinen Solver
zeigst, wäre es genauso:
Ich würde auch erstmal
nix raffen. Ich hoffe, Du
findest noch jemanden,
mit dem Du da zusammen arbeiten
kannst. Ich komme nicht in Frage,
weil ich studiere und mehr als
ausgelastet bin (z.B. gerade mit
Algebra - ganz andere Baustelle)...
Solverlotharius

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06:22 Uhr, 23.12.2025

Antworten
Ja, schön ist die Studienzeit, wobei Ich bei meinem Techniker ja auch Schüler mit Schülerausweis war, in Reutlingen.

Solver, das unbekannte Wesen. Ja, ist eine andere Baustelle. In der Literatur auch schwer zu finden. Falls Du mal jemanden triffst, der sich mit Businessplan, oder Maschinenauslastung etc. befasst, dann sag mir Bescheid, (kurze Mail:-).

Gruß und Schöne Weihnachten, und Guten Rusch.

PS. Ich kam auf den Solver auch nur, Linuxtage in Stuttgart, Bücher zum Kilopreis, Excel für Windows 95, (Ja, der Solver, schon alt aber immernoch aktuell:-) Das Bhv Buch als Taschenbuch...
Antwort
Randolph Esser

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11:06 Uhr, 23.12.2025

Antworten
Schön ist das Studieren aber nicht.
Es ist abartig und die Uni ist ein Unort.
Ich mach das nur, weil ich Mathematik geil finde.

Solverlotharius

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07:11 Uhr, 24.12.2025

Antworten
Mathematik ist geil, nicht immer, für meine linearen Optimierungsaufgaben, mit Simplexalgorythmus angefangen, habe Ich 15 Jahre gebraucht, Fachbücher zu schwer oder unverständlich, etc. Immer so zeitweise, 2 Wochen bis 6 Wochen, nebenher...

Das Studieren, führt zu der ein oder anderen Freundschaft, wenn man (abgesehen von Mathematik), bei mir war es Englisch, das 10 Jahre nicht hatte, dann braucht, tun sich viele Arbeitsgruppen zusammen, Menschen, mit denen man eigentlich sonst nie zusammen arbeiten würde, erweitert das Menschenbild.

Also, Frohe Weihnachten und Guten Rutsch, und, mich hat das manchmal den ein oder anderen Block gekostet, immer genug Papier unter dem Griffel, zum Weiterrechnen :-)

Und Gesundheit
Antwort
Randolph Esser

Randolph Esser aktiv_icon

18:04 Uhr, 24.12.2025

Antworten
Du scheinst einer falschen Vorstellung nachzuhängen,
was Mathematik ist, bzw., was es bedeutet,
Mathematik zu studieren.
Tatsächlich "rechnen" wir nur sehr wenig.
99% der Aufgaben sind Beweise,
wobei es darum geht, bereits bekannte Sätze,
Aussagen, Strukturen und Objekte geschickt zu nutzen
(und eben gerade NICHT zu rechnen).

Wenn Du "nach 15 Jahren" lineare Gleichungssysteme
auf den Reellen immer noch für irgendwas besonderes
oder gar schwieriges hälst,
hast Du irgendwas nicht richtig gemacht...

Solverlotharius

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08:18 Uhr, 25.12.2025

Antworten
Ha ha, mit dem Simplexalgorythmus, eben die Maschinenauslastung, den Größtmöglichen Erfolg, etc. Minimalen Materialeinsatz....

Erst die kleiner Gleich Aufgaben, dann die wo eine Größer Gleich eingeschoben wird, dann zwei davon und auch zwei ist gleich....

Glaub mir, da gibt es einiges, unerschöpfliches.... www.feinet.de/lieneop/zuschnit1.htm

www.feinet.de/lieneop/mausgang.htm

http//www.feinet.de/lieneop/maksi1/maksi1.htm

http//www.feinet.de/lieneop/mausgang.htm

http//www.feinet.de/lieneop/dualtheo.htm

Der Ansatz, nicht rechnen zu müssen, ist interessant. Auch für diese Aufgaben?

Also, frohe Weihnachten und "Rechne" nicht zuviel, ach, Ich vergaß, dass wird ja heute vermieden :-)
Antwort
maxsymca

maxsymca

23:40 Uhr, 01.01.2026

Antworten
Wieder ein Nachtrag :-),

Bild1
Auf die 510 Platten komm ich auch (mit beiden Ansätzen Abfall- bzw. Platten-Zielfunktion) - hab allerdings kein duales Tableau erstellt (positive Zielfunktion) und Gleichungen verwendet (die Schlupfvariable = 0). Mit meiner App (link in dem anderen Post)

Bild2
Mit einem dualen Tableau Max->Min kommt man auf die 510 Platten nur dann, wenn man die Zielfunktion für die Plattenzählung nimmt - die Abfallminimierung braucht mehr und geht nicht Ganzzahlig aus (518.57)!








SimplexCASFunctions.GAUS-PIVOT-2-MaxDual.ggb_2026-01-01_22-59-54
SimplexCASFunctions.GAUS-PIVOT-DualMin-2.ggb_2026-01-01_23-33-45
Solverlotharius

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08:49 Uhr, 02.01.2026

Antworten
Hei ei ei, sieht das kompliziert aus. Oder ist dies die Ausrechnung von dem Programm?

Antwort
maxsymca

maxsymca

09:49 Uhr, 02.01.2026

Antworten
Nun, nicht komplizierter als Deine Mitschrift ;-).
BTW: Wenn Du Reaktionen auf Deine Web-Darstellung willst musst Du mathematische Inhalte in \LaTeX darstellen und die Navigation sollte nicht unbedingt per Copy&Paste erfolgen.

Gerechnet sind die Beispiele im CAS von ggb - diese Funktionen müssen Dich nicht unbedingt interessieren.
Start ist das Start-Tableau und in den Ai sind die Tableaus mit den entsprechenden Pivot-Schritten {Zeile,Spalte} - das solltest du erkennen können? Die Schnittmuster x1,x2,x3,x4 sind klar?

Im Bild1 ist mehr oder weniger das nachvollzogen, was Randolph als Greedy-Strategie vorgestellt hat:
A1: 180 mal x1 - weil x1 das einzige Schnittmuster mit A ist - bleiben noch 900 B und 450-180=270 C - der Verschnitt 540=3*180
A2: so oft es geht x3 - weil kein Abfall anfällt - abarbeiten Zuschnitt C 270/3 = 90 Platten bleiben noch 900-90*2=720 B und 270-90*3=0 C - Verschnitt immer noch 540
A3: 720/3 x2 = 240 Platten - Verschnitt 540+240*1.5=900
so nachzulesen in den Tableaus.

Bild2 zeigt das Min-LP mit einem dualen Tableau - also genau das, was du auf deinen Seiten vorrechnest - mit einem hoffentlich korrekt ausgewähltem Schnittmuster...

Vielleicht von Interesse
www.mathelounge.de/523248/artikel-optimierung-grafischen-rechnerischen-algorithmus
www.mathelounge.de/520865/artikel-lineare-optimierung-algorithmus-tabellenkalkulation





Solverlotharius

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14:38 Uhr, 03.01.2026

Antworten
Nun ja, alles sehr umfangreich. Wer hat Aufgaben aus der freien Wirtschaft, wo wird die Solvertechnik angewandt? Da bin Ich noch am Suchen...

Ja, die Seite vergrößern, mit dem Solver drinne, ist halt am einfachsten....
Antwort
maxsymca

maxsymca

15:26 Uhr, 03.01.2026

Antworten
Hm,

ich hab mal für eine Firma ein Solverprojekt bearbeitet.
Dabei ging es um Rezept-Optimierungen. Die hatten einen Profi-Solver für XL eingekauft und waren mit dem Handling unzufrieden. War so ähnlich aufgebaut wie der ausgelieferte Solver, das Optimierungs-Model (Constrains, usw.) war in Dialog-Fenstern verborgen, deshalb schwer zu lesen und darum auch im Berechnungsblatt schwierig den sich ändernden Anforderungen einer internationalen Kundschaft anzupassen.

Die Anforderung war die Optimierungsangaben im Berechnungsblatt anzulegten, auszulesen und das Solvermodel damit zusammen zu bauen. Ich hab das Makro dann auch für den Standard-Solver angepasst, was auch in verschiedenen industriellen Betrieben für kleinere Aufgaben zur Anwendungen kam...

Beispiel aus einer Schulungsaufgabe


RezepturOptimierung2010.xlsm - Excel_2026-01-03_21-28-36
Antwort
Randolph Esser

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01:53 Uhr, 04.01.2026

Antworten
Mal nebenbei:
Bei einer Schnittbreite >0,
sagen wir z.B. 1 mm,
komme ich direkt auf
gigantische 180+450+113=743 Platten...


Solverlotharius

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12:32 Uhr, 04.01.2026

Antworten
Ja, die Schnittbreite Sägeblatt, am besten, die Platten etwas größer bestellen.

Zu der Medizinaufgabe, gibt es da schon Solver - Maschinen? Ich bin erstaunt. Für die Medizintechnik, was ist dabei rausgekommen?

Und wie ist die Vergütung. Sagen wir mal, wir sparen 5% vom Umsatz ein, wieviel bleiben davon dem Solveristen?


Solverlotharius

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13:05 Uhr, 04.01.2026

Antworten
Das ist ein Knappsackmodell. Gibt es interessierte, die ein Start-Up gründen wollen?

Solver in der Wirtschaft angewandt, das wäre es.
Antwort
Randolph Esser

Randolph Esser aktiv_icon

17:26 Uhr, 04.01.2026

Antworten
Oh, ich korrigiere:

180+300+113=593 Platten

bei 1 mm Schnittbreite.

180 zu je 1 Teil A,
300 zu je 3 Teilen B (und nicht 450 zu je 2 Teilen B wie zuvor, sorry),
112 zu je 4 Teilen C und
1 zu 2 Teilen C.

Antwort
maxsymca

maxsymca

21:52 Uhr, 04.01.2026

Antworten
Dann entlassen wir den Optimierer und stellen einen Dübler ein, der die abgeschnittenen Teile wiederverwendbar zusammendübelt? ;-)

@Solverlotharius
>Ja, die Schnittbreite Sägeblatt, am besten, die Platten etwas größer bestellen.<
Der ist gut :-), nennt man übrigens outsourcing...

Lese Dich doch schon mal in professionelle Tools ein.
Was steht denn als Gründungskapital für Software zur Verfügung,

-common math packages: Magma, Maple, Mathematica and Matlab, ...

oder lieber

-existing open-source packages: Python, NumPy, Sympy, SciPy, Sage, Maxima, GAP, FLINT, R, ...

Guckst Du www.sagemath.org
Solverlotharius

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08:29 Uhr, 05.01.2026

Antworten
Oder ein sächsisches Klebemittel, den UHU. Er flattert und flattert und plustert sich uff, warum ist er nicht in seiner Tube?

Ich suche noch Mit-Start-Up-Gründer, für ein Rechnen mit dem Solver. Gewinnmaximierungsaufgaben aus der Wirtschaft, und Einsatzminimierung, auch für Transportprobleme.

Wer hat Interesse?
Solverlotharius

Solverlotharius aktiv_icon

09:49 Uhr, 06.01.2026

Antworten
Gründungskapital, ein Laptop, oder PC, mit mindestens Open-Office 4.1 folgende Version, denn da ist der Solver schon mit dabei, auch ohne AD-IN. Block Papier und Stifte, um das "Gerüst" der Aufgabe zu bilden.
Dann, wird das Ganze mit Formeln versehen, durchgerechnet, der Solver (dazu nochmal das Ganze rechts daneben gestellt), und mit den Solver Eingaben versehen.

Das einzige was in Excel besser geht, ist da noch ein Szenario, dass Ich in Open-Office vermisse.

Der Solver und die Darstellung sind das Programm, finde Ich leichter, als auf ein spezielles Programm zurückzugreifen.
Solverlotharius

Solverlotharius aktiv_icon

08:25 Uhr, 07.01.2026

Antworten
Neue Aufgabe:
Drei Maschinen, Ma1, Ma2, Ma3. Auf denen Drei Artikel produziert werden können:
(für 4 Wochen gerechnet). Der Zeitraum. Vertreter beim Kunden, will wissen, Auftrag annehmen oder..... Aber das erst für Teil zwei. Jetzt mal, nur die Vollauslastung.

A1, A2, A3. Bearbeitungszeit Maschine
Ma1 Ma2 Ma3
A1 4 6 8
A2 10 8 2
A3 9 5 10

Das Optimale Produktionsprogramm, für Vollauslastung soll ermittelt werden.

Das Ganze mit Formeln ermittelt, der Vertreter will ja wissen, ob er den Auftrag annehmen kann, denn, dieses Produktionsmodel ist auf einen Monat ausgerichtet. Dass wir keine Sonderschichten schieben müssen, etc.
Erstmal, einfach die Vollauslastung.

In der Vorschau wird es nicht so richtig dargestellt, Artikel A1, braucht Ma1 4 und Ma2 6 und Ma3 8 Minuten, Artikel A2, auf Ma1 10 und auf Ma2 8 und auf Ma3 2 Minuten, Artikel 3 auf Ma1 9 und auf Ma2 5 und auf Ma 3 braucht A3 10 Minuten.

Es geht um die Vollauslastung.




Antwort
maxsymca

maxsymca

17:12 Uhr, 07.01.2026

Antworten
Hm,

was soll das sein?
Ernsthafte Fragestellung?
Dann fehlen z.B. Angaben zu Rüstzeiten und Flaschenhals-Untersuchungen (Puffer)...
Software wie z.B. Simul8 könnte da was real verwertbares rausbringen.

Wenn das als LP betrachtet werden soll, dann geht die Aufgabenstellung völlig an der Realität vorbei und ein entsprechender Hinweis, was man alles NICHT berücksichtigen soll wäre angebracht.
Solverlotharius

Solverlotharius aktiv_icon

10:51 Uhr, 08.01.2026

Antworten
Wieder mal mein Fehler, Maximale Maschinenlaufzeiten, für Ma1 540 und für Ma2 600 und für Ma3 570 Minuten.

Diese Frage wurde automatisch geschlossen, da der Fragesteller kein Interesse mehr an der Frage gezeigt hat.