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Guten Morgen, ich möchte zeigen, dass die Funktion im Anhang nicht integrierbar ist auf dem Intervall (0,1]. Wie kann ich die Funktion abschätzen um zu beweisen, dass das Integral nicht endlich ist? Über Hilfe wäre ich dankbar. Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert): "Ich möchte die Lösung in Zusammenarbeit mit anderen erstellen." |
| Hierzu passend bei OnlineMathe: Funktion (Mathematischer Grundbegriff) |
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Hallo, Du brauchst nichts abschätzen. Du kannst einfach das Integral von bzw. berechnen - genauer gesagt, eingeschränkt auf . . Gruß pwm |
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Über welchen Integrierbarkeitsbegriff reden wir hier eigentlich? Die Funktion ist sicher nicht Riemann-integrierbar und auch nicht Lebesgue-integrierbar. Aber sie ist uneigentlich Riemann-integrierbar! |
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Wieso kann ich über integrieren und nicht über ? Ist die Stammfunktion dann oder muss ich nicht erst die Integralgrenzen unabhängig von machen? |
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Es geht um Lebesgue-Integrierbarkeit. |
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Lebesgue-Integrierbarkeit fordert u.a. auch die Existenz von . > Wieso kann ich über integrieren und nicht über ? Unsinnig formulierte Frage, da beide Integrale existieren: Es ist gleiches gilt für statt . Die eigentliche Frage ist doch, was passiert beim Grenzübergang` ? Dazu solltest du endlich mal diese Teilintegrale konkret ausrechnen! |
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Wir kommen auf 1/n. Ist das richtig? Für n-> unendlich divergiert die Folge ja. |
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Naja, etwas genauer bitte: Es sind sowie . Damit divergiert für , während konvergiert, und zwar gegen . Allerdings ist nur richtig im Sinne eines uneigentlichen Riemann-Integrals, nicht im Sinne eines Lebesgue-Integrals. |
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