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Hey Leute, ich habe Probleme mit Beweisen. Ich verstehe nie was ich machen soll. Zum Beispiel bei dieser Aufgabe. Seien Gruppen und und Abbildungen. Die Abbildungen und seien Gruppenhomomorphismus, und die Abbildung sei injektiv. Zeigen Sie, dass auch ein Gruppenhomomorphismus ist. Wie mach ich das? Was helfen mir die Informationen von den zwei anderen Abbildungen? Eine Abbildung → heißt Gruppenhomomorphismus, wenn für alle ∈ gilt . Das steht in meinem Skript Bitte zeigt wie man das machen muss Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert): "Ich möchte die Lösung in Zusammenarbeit mit anderen erstellen." |
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Hallo, SirLoseALot! Zuerst eine kleine Vorbemerkung: Du solltest hinsichtlich der Verknüpfungen etwas genauer sein, also die (möglicherweise unterschiedlichen) inneren Verknüpfungen der drei Gruppen voneinander unterscheiden. Das kommt dir für den Beweis zugute, weil die einzelnen Voraussetzungen dann klarer formulierbar sind. Bei solchen Aufgaben kann das Vieles erleichtern, finde ich. Zur eigentlichen Aufgabe: Seien also und drei Gruppen. Zeige, daß unter den Annahmen deiner Aufgabe an die beiden Funktionen und die Funktion ein Gruppenhomomorphismus (GH) ist, also daß für alle . Dazu starte für beliebige mit und verwende die Voraussetzungen aus deiner Aufgabe. Vielleicht noch als Hinweis: Verwende zuerst, daß ein GH ist, dann, daß ein GH ist und ganz zum Schluss die Injektivität von . Hilft dir das schon? Falls nicht bitte nochmal konkreter nachfragen. Viele Grüße |
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Danke Punov, dass hat mir jetzt schon gut weitergeholfen. Ich bin mir am Anfang aber schon unsicher bei Anwendung das g f GH ist Wenn ich jetzt den GH von der Komposition von g und f ausnutze. Was kommt dann raus 1 oder 2 Oder sind beide Falsch xD. Ich vermute die (1) ist richtig |
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Hallo! Beides stimmt nicht, denn . Da ein Gruppenhomomorphismus ist, gilt also für alle . Viele Grüße |
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Okay stimmt. Wie nutzt man jetzt den GH von g aus um das weiter Umzuformen |
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Hallo, also ich möchte es auch nicht unnötig in die Länge ziehen. Der Beweis funktioniert so: Seien beliebig. Es gilt Für die Identität (1) benutzt man, daß ein Gruppenhomomorphismus ist, die Identität (2) gilt, da ein Gruppenhomomorphismus ist. Schließlich folgt nun aus der Injektivität von , daß , was zu zeigen war. Viele Grüße |
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Danke! Hat mir gut weitergeholfen Mfg |
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