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Hi Muss man bei Gleichungen die nur mit komplexen Zahlen zu lösen sind, die Lösung als komplexe Zahl angeben, oder als leere Menge, bzw. muss darauf hingewiesen werden, dass die Gleichung im komplexen Zahlenbereich zu lösen ist? hier: Wurzel(a)*i für a grösser 0 für a kleiner 0 Wurzel(a)*i^(2n), wobei Element der Natürlichen Zahlen Welche Lösungen gibt es für ? thx Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert): "Ich möchte die Lösung in Zusammenarbeit mit anderen erstellen." |
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Jede Gleichung ist immer über einer anzugebenden Grundmenge zu lösen. Ausgehend von ist dann die Definitionsmenge zu bestimmen. Wenn du deine Gleichung löst und deine Ergebnisse liegen in dann gehören sie auch zur Lösungsmenge der Gleichung. Oft wird angenommen, dass gilt, sofern nichts anderes explizit vereinbart wird. Manchmal ist es auch sinnvoll, von auszugehen, sofern nicht anderweitig angegeben ist. Das ist eben Vereinbarungssache. Wenn du eine Textaufgabe löst und eine Gleichung aufstellst, um eine Anzahl zu berechnen, dann folgt unmittelbar aus dem Kontext, dass zu gelten hat, da eine Anzahl immer positiv und ganzzahlig ist. Das muss dann nicht mehr gesondert angegeben werden. Da du schon länger hier im Forum bist, denke ich, es wäre langsam an der Zeit, dass du dir http//www.onlinemathe.de/download/onlinemathe_mathematische_zeichen.pdf zu Gemüte führst, um deine mathematischen Ausdrücke lesbarer zu gestalten. |
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Danke, und die Lösungen wären hier für wenn man in der Grundmenge der komplexen Zahlen rechnet: für für 0 für |
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Was ist "hier"? Welche Gleichung löst du? Du gibst nur etwas wirr Lösungen und Fallunterscheidungen an. Wie soll die Aufgabe lauten? Und was soll deine erste Zeile? Du schreibst und schreibst gleich daneben ? Soll a nun eine reelle, positive Konstante sein oder soll das die Variable sein, nach der irgendeine Gleichung, die du nicht verrätst, auflösen möchtest? |
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Danke, die Gleichung ist: . Ich habe dabei in den drei Fällen unterschieden, den Fall das der Parameter und ist unterschieden. Dabei ist a ein Parameter, und die Variabel. |
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Danke, die Gleichung ist: . Gut, dann sollte es also . anstelle von . lauten. Wie du schreibst, möchtest du die Gleichung in lösen, vergisst aber anzugeben, aus welcher Menge dein Parameter a stammen soll. Ich vermute, dass trotzdem gelten soll, denn sonst wäre ein Vergleich etc. unzulässig. Du schreibst für Das ist richtig - zumindest richtig gemeint (das ist falsch). Die Lösungen sind ein paar rein imaginärer konjugiert komplexer Zahlen. für Das ist falsch. In diesem Fall gilt . Da ist also zwei betragsmäßig gleiche reelle Lösungen mit unterschiedlichen Vorzeichen. Beispiel: Lösungen: . für Ja, wenn ist, dann erhalten wir die Doppellösung . Generell ist in aber die Fallunterscheidung nicht nötig. Es reicht, als Lösung zu schreiben - das gilt in allen Fällen (auch, wenn a nicht reell ist). |
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Danke, aber ist nicht die Wurzel für einen negativen Radiant nicht definiert? Sollte man nicht schreiben? |
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Wir gehen doch von der Grundmenge aus. Daher ist immer definiert. |
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Danke, kann man dafür aber auch schreiben? |
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Sofern |
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Danke, aber ist nicht die Wurzel für einen negativen Radiant nicht definiert? Du meinst einen negativen Radikand. Und was meinst du mit "nicht definiert". Wieder gibst du nicht an, in welcher Grundmenge wir uns bewegen sollen. Ist diese so ist für tatsächlich nicht definiert, aber dann wirst du auch wohl kaum schreiben, denn auch ist in nicht definiert. Und wenn die Grundmenge ist, dann ist ohnedies auch für positive a definiert und du musst nicht einmal davor schreiben, denn im Gegensatz zu ist die Wurzel in ohnedies nicht eindeutig. Sollte man nicht schreiben? Man sollte nicht unbedingt, aber man darf. Und zwar immer - egal ob oder ist. Das Klammerpaar ist allerdings unnötig. So ist aber es gilt auch . Und wenn einem besonders fad im Hirn ist, dann schreibt man vielleicht auch kann aber gern auch einfach nur 0 schreiben. |
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