...mit der konstanten also dem Goldenen Schnitt. Warum gerade mit dieser Konstanten? Wie kommt man auf die Konstante?
Das Sekantenverfahren konvergiert ja langsamer als das Newtonverfahren. Stimmt die Begründung dafür, dass beim Sekantenverfahren nur eine Nährung der Ableitung verwendet wird, oder steckt was anderes dahinter?
Sind quasi der letzte beiden Punkte meines Vortrages über das Newton-Verfahren, wäre nett wenn ihr mir helfen könntet :-)
Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert): "Ich möchte die Lösung in Zusammenarbeit mit anderen erstellen." |
Sei die i-te Näherung an die Nullstelle und sei der Fehler. Man kann dann zeigen, dass bei guten Anfangsbedingungen gilt für ein festes C. Im schlimmsten Fall gilt dann also . die Logarithmen der durch geteilten Fehler verhalten sich ähnlich wie Fibonacci-Zahlen. Daraus ergibt sich der goldene Schnitt. (Oder überlege direkt, für welche Konvergenzgeschwindigkeiten der Induktionsschluss mittels klappt).
Wie zeigt man allerdings diese Ungleichung ? Wir dürfen annehmen, dass zweimal stetig differeinzierbar ist sowie dass gilt. OBdA. gelte . Die Näherungen seien bereits einigermaßen nah an . in einem Intervall mit für alle . Sei . Dann ist und zumindest endlich. Aus errechnet sich ja als also . (Benutzt . Nach dem Zwischenwertsatz können wir die Differenzenquotienten für geeignete ersetzen durch jeweils also wiederum mit dem Zwischenwertsatz und . Weiter Den Faktor können wir betragsmäßig mit abschätzen Schaut man sich genauer an, wo die liegen, sieht man, dass ebenfalls betragsmäßig abschätzen kann und hat somit die gewünschte Ungleichung
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