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Hallo, leider komme ich bei diesem Problem nicht mehr weiter... :
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wobei hier ein Vektor und A eine symmetrische Matrix ist (wenn ich das richtig verstanden habe..) mit Lamda1 und Lamda2
Bitte helft mir, bzw gebt mir einen Anstaz, wie die die Aufageb lösen könnte :-)
habe herausgefunden, dass ist... weiß aber nichts damit anzufangen...
Mfg
Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert): "Ich bräuchte bitte einen kompletten Lösungsweg." (setzt voraus, dass der Fragesteller alle seine Lösungsversuche zur Frage hinzufügt und sich aktiv an der Problemlösung beteiligt.) |
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hier mal mein Lösungsversuch..
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Du müsstest dich schon ein bissele klarer ausdrücken. Woher soll ich wissen was ist? Wir Physiker kennen ja eine tolle Schreibweise für das Skalarprodukt, den Diracschen Bracket formalismus. Man versteht dies sofort, wenn du gesagt kriegst, dass ein " Bra " nichts weiter ist als ein Zeilenvektor und ein " Ket " der Spaltenvektor. Nach den Regeln der Matmul ergibt dann " Bra Ket "
ein Skalarprodukt. Zwei dinge müsstest du dir klar machen; und da gibt es ja so schicke AGULA Lehrbücher wie Kowalsky oder Greub. Erstens; das Sandwichprodukt
mit symmetrischer Matrix A besitzt alle Eigenschaften des Skalarprodukts. A heißt metrischer Tensor; den sonderfall krriegst du für Einheitsmatrix.
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Ich sehe überhaupt keine Aufgabe; und dann nur unleserliche handschriftliche Notizen. Machst du da was mit Eigenwerten oder wie oder was? wieso steht da in der Matrix erst Null und dann Minus eins?
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Du versuchst eine aufgabe nachzuerzählen - warum? Du weißt doch, was passiert, wenn der erste dem zweiten . der . dem zwanzigsten was erzählt. Oft hat mir ja das klein Gedcruckte in einer aufgabde weiter geholfen; bei dir bleibt da gar nix mehjr von übrig.
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Du versuchst eine aufgabe nachzuerzählen - warum? Du weißt doch, was passiert, wenn der erste dem zweiten . der . dem zwanzigsten was erzählt. Oft hat mir ja das klein Gedcruckte in einer aufgabde weiter geholfen; bei dir bleibt da gar nix mehjr von übrig.
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Danke godzilla12 für deine Antwort. Das ist die Aufgabenstellung, die ich von meinem Prof bekommen habe.
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ledum 
01:15 Uhr, 04.02.2019
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Hallo wenn dir das jemand auf nen Zettel geschrieben hat, hat er sicher was dazu gesagt? anscheinend soll der Eigenvektor zum Eigenwert 1 sein dann ist und Gruß ledum
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Ja, das sollen die Eigenwerte zu den Eigenvektoren sein :-) Er hat das geschrieben und gemeint, dass die Lösung schon da steht... Komme aber nicht wirklich darauf klar
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(ledum hat die Frage auf dem Zettel vollständig beantwortet. Oder hast Du noch eine Frage?)
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Guten Morgen,
nein, leider ist mir die Antwort immer noch nicht klar. Es sollte ja nur ein Ergebniss herauskommen?:-)
MfG
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Das ERgebnis ist, wie ledum geschrieben hat, (also das Skalarprodukt von mit sich selbst)
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Charxam; wie ich schon sagte. Schau nochmal in den Kowalsky oder Greub. Du musst allererst begreifen, was Eigenwerte sind. Was sind Hermitesche Operatoren? Ihre Eigenwerte sind stets reell; und du findest eine orthogonale eigenbasis. Hermitesche Matrizen werden diagonalisiert durch Drehen deiner Basis. Ferner kommt in ddeinem Problem das vor, was wir Physiker in der quantenmechanik als Paulimatrix bezeichnen; mach dich mal schlau betreffend Eigenwerte und-vektoren der Paulimatrix .
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Danke an alle :-) Habs hinbekommen!
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