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VWL Frage: inversse nachfrage und angebotsfunktion

Universität / Fachhochschule

Sonstiges

Tags: Angebotsfunktion, inverse Nachfrage, vwl

 
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vwl-student

vwl-student aktiv_icon

13:20 Uhr, 12.07.2019

Antworten
Hallo ihr lieben ich verzweifel immer wieder an der selben Aufgabenstellung und hoffe dass mir nun jemand helfen kann :-) ich gehe davon aus, dass es eigentlich super leicht zu lösen ist, aber ich versteh einfach nicht wo man anfangen soll...
Folgenden Aufgabe:
Im Markt für ein Gut wird die inverse Nachfrage beschrieben durch p=100-4,5x,
wobei die Menge x des Gutes darstellt. Die Angebotsfunktion sei gegeben als
x=25-0,5p, wobei p den Preis des Gutes darstellt. Die Firmen befinden sich in
einer Situation vollständiger Konkurrenz, es gibt keine externen Effekte und keine
staatliche Intervention. Welche Menge x wird im Gleichgewicht gehandelt?
Mit folgenden Antwortmöglichkeiten:
]-unendlich,5[
[5,15[
[25,50[
[50, unendlich[

Wieso kommt da nicht einfach eine Zahl raus? :-(
Wenn ich nach x auflöse erhalte ich 7,6 ist die lösung dann einfach b)?

Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert):
"Ich möchte die Lösung in Zusammenarbeit mit anderen erstellen."
Antwort
supporter

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14:02 Uhr, 12.07.2019

Antworten
7,6 ist falsch.

p=100-4,5x
x=100-p4,5


100-p4,5=25-0,5p
100-p=112,5-2,25p
1,25p=12,5
p=10

-10=100-4,5x
x=20

Die Auswahl verstehe ich auch nicht.
Antwort
Enano

Enano aktiv_icon

14:10 Uhr, 12.07.2019

Antworten
"Die Angebotsfunktion sei gegeben als x=25 − 0,5p."

Das glaube ich nicht, weil du vermutlich die Vorzeichen vertauscht hast und die Lösung deshalb
x7,69 ist, also 57,69<15,d.h., die zweite Antwortmöglichkeit wäre richtig .

"Wieso kommt da nicht einfach eine Zahl raus?"

Für die Menge kommt auch nur eine Zahl heraus und nach mehr wurde auch nicht gefragt.
Als Antwortmöglichkeiten sind aber Intervalle angegeben.

Antwort
pivot

pivot aktiv_icon

14:54 Uhr, 12.07.2019

Antworten
Ich kann enano insofern zustimmen dass man bei der Angebotsfunktion zumindest skeptisch sein sollte. Aufgelöst nach p erhält man p=50-2x. Normalerweise hat eine Angebotsfunktion eine positive Steigung wg. steigender Grenzkosten.
vwl-student

vwl-student aktiv_icon

15:58 Uhr, 12.07.2019

Antworten
danke dir! bin auch gerade auf x=20 gekommen, nur das steht ja nicht mal zur auswahl...
vwl-student

vwl-student aktiv_icon

16:00 Uhr, 12.07.2019

Antworten
habe extra nochmal nachgesehen, die vorzeichen stehen genauso auch in der angabe... frage mich nur ob hier ein wert gesucht ist oder ober und untergrenze?
Antwort
Enano

Enano aktiv_icon

16:52 Uhr, 12.07.2019

Antworten
"bin auch gerade auf x=20 gekommen,..."

Und woran lag es, dass du vorher auf 7,6 gekommen bist?
vwl-student

vwl-student aktiv_icon

17:07 Uhr, 12.07.2019

Antworten
enano ich habe falsch aufgelöst, habe es durch die antwort oben meinen fehler bemerkt :-)
trotzdem ergibt 20 ja keinen sinn wenn man sich die antworten ansieht...
Antwort
Enano

Enano aktiv_icon

17:15 Uhr, 12.07.2019

Antworten
"trotzdem ergibt 20 ja keinen sinn wenn man sich die antworten ansieht..."

Nicht nur deshalb, denn gem. der Angebotsfunktion wäre das Angebot bei einem Preis von Null am größten und bei einem Preis von 50 bei Null.
Antwort
supporter

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17:21 Uhr, 12.07.2019

Antworten
@Enano:

Wo liegt mein Fehler? Man muss doch die Mengen gleichsetzen,oder?
Antwort
Enano

Enano aktiv_icon

17:28 Uhr, 12.07.2019

Antworten
Supporter, diesmal ist deine Rechnung fehlerfrei.;-)
Aber vielleicht warst du bzgl. der Angebotsfunktion zu leichtgläubig.
Antwort
supporter

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17:30 Uhr, 12.07.2019

Antworten
Da bin ich aber froh. Besten Dank! :-)
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