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größte Geschwindigkeit

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Conny1990

Conny1990 aktiv_icon

17:15 Uhr, 15.04.2019

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Hallo liebe Forenmitglieder,

ich habe eine Aufgabe im Anhang und hab versucht die größte Geschwindigkeit zu bestimmen. Ich komme auf 10ms. Die richtige Antwort soll allerdings 20ms sein. Wie kommt man darauf?

MfG

Conny

1

Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert):
"Ich möchte die Lösung in Zusammenarbeit mit anderen erstellen."
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Atlantik

Atlantik aktiv_icon

17:36 Uhr, 15.04.2019

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Gelöscht
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michaL

michaL aktiv_icon

18:07 Uhr, 15.04.2019

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Hallo,

> Gelöscht

Gott sei Dank.

Ich weiß nicht, inwiefern die Lösung zu dieser Aufgabe passt, aber 20 ms sind definitiv falsch. (Das entsprächen 72 kmh, eine erstaunliche Geschwindigkeit.)
10 ms allerdings auch.
Ich lese aus dem Diagramm, dass in der Zeit zwischen 30 s und 40 s insgesamt 2 m zurückgelegt werden.

Wer da nicht auf das korrekte Ergebnis kommt (auch ohne Lösung anderer) ist vermutlich für das anstehende Studium mathematisch eher schlecht gerüstet.

Mfg Michael
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Atlantik

Atlantik aktiv_icon

18:29 Uhr, 15.04.2019

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Mein Tag ist es heute nicht
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Bummerang

Bummerang

19:13 Uhr, 15.04.2019

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Hallo,

das angegebene Diagramm ist dahingehend tückisch, weil es Zeit und Weg nicht in der üblichen Verteilung angibt. So ist die größte Geschwindigkeit dort, wo der weiteste Weg in der kürzesten Zeit zurückgelegt wird, aldo möhlichst viel waagerecht und dabei möglichst wenig senkrecht. Mit anderen Worten: Dort wo die Kurve am Flachsten verläuft. Und da werden tatsächlich zwischen Sekunde 2 und Sekunde 3 die Entfernungen 10m bis 30m zurückgelegt. Das entspricht tatsächlich 20ms, Auch wenn der Wert unrealistisch ist, so ist er abzulesen!

PS: Es gibt auch einen waagerechten Bereich. An dieser Stelle hat sich das Paker in Nullzeit um 15m bewegt Mit anderen Worten: Es wurde gebeamt!
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Hausmann

Hausmann

19:37 Uhr, 15.04.2019

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"PS: Es gibt auch einen waagerechten Bereich. An dieser Stelle hat sich das Paker in Nullzeit um 15m bewegt Mit anderen Worten: Es wurde gebeamt!"
Dort hat er sich in 15 Sekunden bei x=4m überhaupt nicht bewegt, v=0.
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Bummerang

Bummerang

19:44 Uhr, 15.04.2019

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Qwertzuiop
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Roman-22

Roman-22

19:53 Uhr, 15.04.2019

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> das angegebene Diagramm ist dahingehend tückisch, weil es Zeit und Weg nicht in der üblichen Verteilung angibt.
???? Also ich sehe in der Zeichnung, dass auf der Abszissenachse die Zeit und auf der Ordinatenachse der Weg aufgetragen wurde und würde sagen, dass das für mich durchaus "üblich" ist.
Und ich lese realistischere(?) 0,2ms als Maximalgeschwindigkeit ab (zwischen 30 und 40 Sek. werden in diesen 10 Sekunden 2 Meter Weg zurückgelegt).
Vielleicht steht in der Lösung doch 20cms?

Aber MichaL hat das Wesentliche in seiner Antwort ja ohnedies bereits geschrieben und ich kann seinem letzten Satz leider nicht widersprechen.

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michaL

michaL aktiv_icon

22:17 Uhr, 15.04.2019

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Hallo,

wieso "leider"?

Es ist doch sehr wahrscheinlich, dass die OP mit dem Studiengang nicht glücklich wird. Falls doch, und sie später mit solchen Dingen zu tun haben sollte (Grundschulkinder in Mathe unterrichten), wäre es beinahe noch schlimmer. Man bedenke, welcher Schaden durch Fehlwissen angerichtet werden könnte!
Einer Ärztin, die derartig einfache Umrechnungen nicht geregelt bekommt, möchte ich mein Leben auch nicht anvertrauen.
Auch mein Haus möchte ich lieber in kompetenten Händen wissen. Vielleicht liege ich ja drin, wenn es einstürzt?!
"Leider" hat sich die OP nicht dahin gehend geäußert, wozu all diese (oft wenig mathematischen) Fragen führen sollen. Vielleicht lösen wir auch einfach die Hausaufgaben einer Schülerin.
Aber gerade die Geschwindigkeitsaufgabe hier zeigt doch äußerst wenig Eigeninitiative.
Daher meine Frage: Wieso "leider"?

Mfg Michael
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Roman-22

Roman-22

22:26 Uhr, 15.04.2019

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> Daher meine Frage: Wieso "leider"?
Liegt doch auf der Hand - weil es bedauerlich ist, wenn jemand für sein vermutetes anstehende Studium so schlecht gerüstet ist.
Aber zum Glück sollen Menschen ja lernfähig sein.
Und was den Rest deiner Ausführungen anlangt - seien wir froh, dass wir von den Defiziten und Schwächen jener "Fachleute", denen wir unsere Gesundheit oder auch unser trautes Heim anvertrauen, so wenig wissen. Wir würden sonst wohl meist der Verzweiflung nahe sein und schlaflose Nächte haben.
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