|
|---|
|
Hallo, ich habe ein Problem mit folgender Aufgabe und würde mich über Hilfe freuen, da ich schon seit zwei Wochen über dieser Aufgabe hänge und nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis komme... Aufgabe: Zeigen Sie, dass die Funktion für eine Umkehrfunktion besitzt, bestimmen Sie diese und ihren Definitions und Wertebereich! Ich habe über Monotonie bereits bewiesen, dass die Funktion für streng monoton steigend ist und damit eine Umkehrfunktion besitzen muss. Wenn ich die Umkehrfunktion durch den Austauch der Variablen bestimme, erhalte ich die Umkehrfunktion:1-(1/(x²-2x)). Mein Problem sind nun die Werte- und Definitionsbereiche. Denn laut Definitin müssten ja der Defitionsbereich von mit dem Wertebereich von übereinstimmen und umgekehrt. Das ist bei mir aber nicht der Fall. kann mir jemand sagen, wo mein Fehler liegt? Habe ich einen Denkfehler gemacht oder etwas Grundlegendes falsch verstanden? Ich bin über jede Hilfe dankbar! Spaßfaktor Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert): "Ich möchte die Lösung in Zusammenarbeit mit anderen erstellen." |
| Hierzu passend bei OnlineMathe: Funktion (Mathematischer Grundbegriff) Wertemenge (Mathematischer Grundbegriff) Definitionsbereich (Mathematischer Grundbegriff) Online-Übungen (Übungsaufgaben) bei unterricht.de: Definitionsbereich Definitionsbereich der Wurzel angeben Definitionsbereich einer Wurzelfunktion Einfache gebrochen-rationale Funktionen - Fortgeschritten Einführung Funktionen Definitionsbereich Definitionsbereich der Wurzel angeben Definitionsbereich einer Wurzelfunktion Einfache gebrochen-rationale Funktionen - Fortgeschritten |
|
|
|
Wenn ich die Umkehrfunktion auf deinem Weg bilde, komme ich auf deshalb glaube ich, dass Du dich hier beim Umformen verrechnet hast. Überprüfe bitte mit diesem Funktionsterm die Vertauschung von Wertebereich und Definitionsbereich. |
|
|
das sieht gut aus, vielen dank für die schnelle Hilfe, aber wie komme ich dahin? Mein bisheriger Weg war folgender: dann und austauschen, auf beiden Seiten und dann quadrieren. So kommt dann bei mir Dann habe ich mit dem Nenner durchmultipliziert, das mit auf die linke Seite gezogen und dann ausgeklammert und alles ohne auf die rechte Seite gebracht: Dan habe ich durch geteilt und komme so zu meiner Umkehrfunktion: Was habe ich da falsch gemacht? |
|
|
moment, oben schreibst Du: was stimmt denn nun? |
|
|
Oh Mist, entschuldige, da habe ich oben einen Fehler gemacht. es muss heißen . Ich kam mit dem Foreln am Anfang nicht zurecht... |
|
|
hm, ich komme dann auch auf Dein Ergebenis und es sollte auch stimmen. Was hast Du für einen Definitionsbereich und was für einen Wertebereich für ? |
|
|
Mein Definitionsbereich für sind alle und der Wertebereich alle |
|
|
Der Wertebeeich für geht aber nur von 1 bis 2 denn also |
|
|
Das macht Sinn. kann ich von der Funktion ausgehend sagen, das der Defintionsbereich der Umkehrfunktion auch ist? Grundsätzlich könnte die Umkehrfunkion einen viel größeren Defitions- und Wertebereich haben, wenn man für alle ohne 0 und 2 einsetzt. Bei den bisherigen Umkehrfunktionen, die ich bearbeitet habe, war der Definitionsbereich immer der maximal mögliche für diese Funktion. hier ist er durch die Funktion aber stark eingeschränkt. Kann das so sein? |
|
|
genau das war ja auch gefragt. Die Umkehrfunktion der Funkton für ist eben nur ein "halber Ast" der Funktion und zwar eben der "halbe Ast" im entsprechenden Intervall: Wertebereich ist der vorherige Definitionsbereich also: |
|
|
Vielen Dank, dann verstehe ich das jetzt alles. Puh, ich habe da wirklich 2 Wochen drüber gesessen. Danke für diese schnelle und kompetente Hilfe! |
|
|
gern geschehen. hoffentlich kommst Du das nächste Mal früher mit einer konkreten Frage :-) |
|
|
Das werde ich! Aber ich probiere immer gerne dran rum und finde dann auch gerne selber das Ergebnis. Aber ab und zu sind Denkanstöße oder Fingerzeige doch sehr hilfreich. Also noch einmal: Danke! |