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Hallo,
kennt jemand einen schnuckeligen Beweis für folgende Aussage ?
Seien stetig und Riemann-integrierbar.
Dann ist auch Riemann-integrierbar,
. es existiert .
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Hierzu passend bei OnlineMathe:
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Hallo zusammen,
wie weit müssen wir den wieder hinabsteigen?
Eine stetige Funktion auf kompaktem Intervall ist gemäß Lebesgue selbst riemann-integrierbar. Das Produkt zweier riemann-integrierbarer Funktionen ist wieder riemann integrierbar.
Wenn du die zwei Aussagen (Lebesguekriterium, Produkte riemann-integrierbarer Funktionen sind wieder riemann-integierbar) nicht hast, so kann man einen längeren Weg über versuchen.
Mfg Michael
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Hallo zusammen,
Doublette, bitte um Entschuldigung.
Mfg Michael
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Hallo Michael,
natürlich habe ich Deine zwei Aussagen nicht, sonst würde ich wohl kaum fragen. stetig impliziert ja Riemann-integrierbar. Aber Riemann integrierbar impliziert nicht stetig (und somit gleichmäßig stetig), denn dann wäre ich auch schon fertig. Der Level ist Analysis was ich gerade wiederhole, und ein Beweis der Aussage sollte auch mit diesem Level arbeiten, wenn möglich. In meinem Analysis Skript wird im letzten Kapitel das Riemann-Integral aus dem Boden gestampft. Alles ganz robust über Infimum und Supremum von Treppenfunktionen usw.. Dann gibt es noch eine kleine Auswahl Sätze dazu und fertig ist das Riemann-Starter-Kit. Lebesgue ist da noch ein Fremdwort.
Und wenn Du (wir) Probleme mit dem "Herabsteigen" hast, solltest Du eventuell vielleicht überhaupt nicht auf meine Frage antworten. Ich bin nicht irgendwie gestern erst vom Baum gestiegen, und möchte auch nicht so behandelt werden...
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Der einzige Satz in besagtem Skript, um Riemann-Integrierbarkeit zu zeigen, ist Satz im Anhang. Den würde ich deswegen auch gerne anwenden.
Als (Folge von) Treppenfunktionen würde ich für mit
für alle
und
für alle
wählen. Zu zeigen wäre dann, dass für
für hinreichend große gilt.
Das dafür notwendige Abschätzen von etwaigen Beträgen
ist bislang an der nicht gegebenen Stetigkeit von gescheitert.
So gelingt . schnell die Abschätzung
für geeignete
da beschränkt sind,
und kann auf geeignet kleinen Intervallen
auch beliebig klein abgeschätzt werden,
da gleichmäßig stetig ist
. für alle mit für hinreichend große
aber mit klappt dasselbe eben nicht,
da nicht stetig zu sein braucht,
und daran scheitere ich bisher.
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Ich denke es liegt am Ansatz. Hier ganz kurz wie ich vorgehen würde: erst mit satz eine treppenfunktion für finden. Dann nutzen das auf gleichmäßig stetig ist. Damit dann Treppenfunktionen für konstruieren und zeigen, das das Integral der Differenz beliebig klein wird.
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Hat sich erledigt, Danke. Bei Otto Forster steht's, Satz Kapitel . Fast wie mein Skript, nur dass dieser Teil fehlt.
Ich entschuldige mich dafür, hier die Pferde scheu gemacht zu haben, und verbleibe mit Dank und Gruß an die letzten Humanoiden in diesem Matheforum, Hüstel...
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Jumanji, schreib mal auf, so richtig formal ausführlich (viel Spaß). Ja nö, ihr kriegt natürlich beide ein "Hat mir super geholfen"...
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Jumanji, schreib mal auf, so richtig formal ausführlich (viel Spaß). Ja nö, ihr kriegt natürlich beide ein "Hat mir super geholfen"...
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Jumanji, schreib mal auf, so richtig formal ausführlich (viel Spaß). Ja nö, ihr kriegt natürlich beide ein "Hat mir super geholfen"...
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. so
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. so
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Ja, Danke, super, sogar mit Korrektur statt - im zweiten Take. Aber wenn ich sowas als Übungsbearbeitung abgeben würde, würde überall in Rot "warum ?" daneben stehen. Die wollen da (insbesondere in meinem letzten Informatik-Modul GTI) jeden Furz "erklärt" und "beschrieben" haben. Mann, das nervt vielleicht, und verblöden tut man auch dabei. Wisst ihr, wie blöd man sich dabei vorkommt, einen Turing-Automaten durch einen Fließtext zu beschreiben ? Da tut Dein Beweis mal so richtig gut und hilft mir, in der vorlesungsfreien Zeit wieder zurück in die Spur zu kommen, Jumanji (bin total traumatisiert von diesem schrottigen Nullniveau an der Uni)...
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Haken machen...
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