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Integral/Volumenberechnung für Lötstellen

Schüler Technische u. gewerbliche mittlere u. höhere Schulen, 10. Klassenstufe

Tags: Analysis, Integral, Parabel, Volumenintegral

 
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approx12

approx12 aktiv_icon

20:04 Uhr, 02.04.2017

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Hey, leute!

Ich lerne gerade für eine Schularbeit und ich kann einfach ein gegebenes Übungsbeispiel nicht lösen!

http//imgur.com/a/Guw3e

Wie ihr seht ist das Ergebniss laut Lösungbuch 413g, ich komme auf ca 33g.

Aufgabe ist es die Masse an Lötzinn zu berechnen welche nötig ist um 100 Lötstellen, wie die im Bild, zu machen. Also hab ich zuerst für die rechte Parabel die Gleichung erstellt und dann durch Drehung um die X-Achse das Volumen berechnet. Da die rechte Parabel ja Flächenmäßig identisch ist mit der linken Parabel nehme ich an das man das Volumen einfach mal 2 rechnen kann. Dann dieses Volumen mit der Dichte multiplizieren (8,4g/cm^3) und das dann mal 100.

Aber anscheinend mache ich irgendetwas falsch und ich komme einfach nicht dahinter was :

Wenn mir irgendjemand helfen könnte wäre ich unendlich dankbar :-)

Für alle, die mir helfen möchten (automatisch von OnlineMathe generiert):
"Ich möchte die Lösung in Zusammenarbeit mit anderen erstellen."
Hierzu passend bei OnlineMathe:
Flächenberechnung durch Integrieren
Stammfunktion (Mathematischer Grundbegriff)
Quadratische Funktionen (Mathematischer Grundbegriff)
Parabel (Mathematischer Grundbegriff)
Quadratische Ergänzung

Online-Übungen (Übungsaufgaben) bei unterricht.de:
 
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Antwort
Roman-22

Roman-22

20:12 Uhr, 02.04.2017

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> und dann durch Drehung um die X-Achse das Volumen berechnet.
und das scheint wohl das Problem zu sein, denn da würde doch das Lötzinn die Platine durchdringen.
Gefragt ist hier die Rotation um die y-Achse und damit erübrigt sich die Multiplikation mit 2 auch gleich.

Die senkrechte Rotations-/Symmetrieachse ist ja auch normgerecht strich-punktiert eingezeichnet. Diese gilt nicht nur für das zylinderformige Drahtstück, sondern auch für den Lötpatzen.
approx12

approx12 aktiv_icon

20:21 Uhr, 02.04.2017

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Danke für die schnelle Antwort.
Jetzt wo du das sagst macht das irgendwie Sinn..

Mit Rotation um die Y-Achse hab ichs auch schon gerechnet indem ich die Funktion von oben auf x umgestellt habe. Da komme ich auf ca. 431g, was aber immer noch 20g mehr sind als die Lösung vom Lösungsbuch. Anscheinend hab ich dort irgendwo einen Rechenfehler der mir diese Abweichung beschert...

Rechne bei dem Integral mit den Grenzen 0;3
http//imgur.com/a/CrwOP
Antwort
Roman-22

Roman-22

20:25 Uhr, 02.04.2017

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Du hast dich nicht verrechnet, du hast nur vergessen, den Zylinder in der Mitte vom Rotationsvolumen zu subtrahieren. Dann ergeben sich tatsächlich 413,32364g
Frage beantwortet
approx12

approx12 aktiv_icon

20:29 Uhr, 02.04.2017

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Oh, mann... Danke!

Jetzt komm ich mir schon recht blöd vor, anscheinend hab ich das Konezpt der Rotation noch nicht ganz verstanden.